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Baksa-Buch 

Inhalt

Biographie

Privates

Malerei

Fotographie

Galerien

 - Brodtischgasse, Wiener Neustadt
 - Kurrentgasse, Wien

Presse 

 

 

 

Biographie

 

B.: freischaffender Maler, Bildhauer, Designer, Fotograf. Studien, Doku. u. Forschung d.

Irisdiagnostik. DA.: 1010 Wien, Kurrentg. 3. PA.: 1010 Wien, Schulhof 4. G.: Budapest,

25. Nov. 1947. V.: Mag.Marie Christine, geb. Gräfin Takács. EL.: Dr. iur. Stephan Otto v.

Baksa Graf v. Zala zu Zalavar (Träger d. Tapferkeitsordens) u. Dr. Evelyne. K.: Bilder in

d. graf. Sammlung Albertina u. internat. Museen, Galerie Baksa in Wien gegründet in

1973 in Kurrentgasse, Galerie in Paris. E.: Weltpreis f. Kunst u. Kultur, Prof. Dr. h.c. d.

interamerican Univ. of Humanistic Studies.


Jean Pierre von Baksa,


Geboren am 25. November 1947 in Budapest, emigrierte 1956 nach Wien, wo er seit 1971 als freischaffender Maler tätig ist.
Das Hauptaugenmerk seines künstlerischen Schaffens widmet er den Acrylarbeiten. Sie beeindrucken durch satte, leuchtend bunte Farben, von denen er jeweils mehrere auf einem Bild kleinflächig gegeneinandersetzt. Die Bilder sind Wanderungen durch den Mikrokosmos, kleinste organische, vegetativ aneinanderklebende lebende Zellen, meist schwarz umrandet, gleich Querschnitten durch Zellgewebe im Mikroskop betrachtet.
Immer wiederkehrendes Thema in Baksa's Kunst ist die Zweisamkeit - Symbol und Ausdruck seiner Lebensphilosophie. Damit eng verknüpft und deshalb häufig das zentrale Element in seinen Bildern ist die Frau und besonders der weibliche Körper.
Nicht zuletzt deshalb ist die Aktfotografie seit Jahrzehnten die zweite Ausdrucksform des Künstlers. Seine Fotografien sind ein Hommage an die Ästhetik des weiblichen Körpers. Neben der reinen Abbildung kreierte J. P. von Baksa eine völlig neue Variante der fotografischen Bedeutung des weiblichen Körpers: als Hintergrund für Diaprojektionen. Mittels Überblendtechnik werden verschiedene Sujets - abstrakte Gemälde, aber auch Großstadtmotive aus aller Welt - auf einen nackten weiblichen Körper projiziert. Durch die motivreiche Prägung der Frauenkörper, bekleidet bis tätowiert, manchmal zu einer Metamorphose tendierend, erhalten die Fotografien eine einzigartige Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität.
Jean Pierre von Baksa wird zurecht "Homo aestheticus" genannt. Negative und destruktive Elemente sind seinem Schaffen fremd. Seine Arbeiten zeugen von positiver Lebenskraft und Freude. Es sind Dokumente selten erreichter Harmonie in Ausdruck, Form und Farbe.
1973 eröffnete der Künstler seine eigene Galerie in der Wiener Innenstadt. Sie fungiert jedoch nicht nur als Ausstellungsrahmen für sein Werk, das neben Malerei und Fotografie auch Skulpturen, Lichtdesign und innenarchitektonische Details umfaßt, sondern ist gleichzeitig Kultur- und Kommunikationsstätte für Künstler und Kunstinteressierte.
Jean Pierre von Baksa ist außerdem mit insgesamt sechs Exponaten in der Wiener "Albertina", der größten graphischen Sammlung der Welt, vertreten. 

Was ist schon die Kinderzeit? Ich glaube, ich war nie ein Kind! 

Mein Urgroßmutter sagte immer zu mir, ich sei eine alte Seele.

 

Meine Kindheit war märchenhaft und wunderbar! Die wahren Abenteuer sind im Kopf! Eine

Kartoffel und fünf Streichhölzer genügten, um glücklich zu sein. Und ein Klavier, um Lärm

 zu machen, klassische Musik. Ein Kachelofen im Winter, ein Balkon im Sommer; von dort

aus sah ich die Donau; ich war Fischen an der Donau. Und eine Gasse weiter weg von uns,

Danapart hieß das dort auf der anderen Seite der Donau, war das Gellertbad, das schönste Bad

überhaupt in Buda. Man konnte dort im Winter rodeln. Und wenn Überschwemmungen

waren, haben wir uns auf der überschwemmten Straße Venedig vorgestellt im Waschtrog und

gespielt ! Die Straßen waren nicht sehr befahren und Radfahren war super!

 

Ich hatte ein Hund, einen ungarischen Jagdhund! Da sagt man Magyarvizsla, mein Freund

Ficko hieß er. Wir spielten sehr viel mit ihm, und er begleitete mich in die Schule und holte

mich auch wieder von dort ab. Alles spielte sich in der Altstadt Molnarutca und Vaciutca ab.

 

Ein Nanny war auch da. Am Donnersteg kam die Wäscherin, da gab es Nudeln, weil das mit

der Stärke für die die Hemden und mit dem Bügeln zusammenhing. Das Nudelwasser, in dem

Stärke von den gekochten Kartoffelnudeln war, wurde dann nämlich noch zum Wächebügeln

verwendet.

 

Meine Kindheit

Meine Freundin von nebenan, die Agi, war meine große Liebe; da war ich vier Jahre alt.

Da haben wir vereinbart, Wand an Wand zu schlafen, und wer zuerst einschläft, klopft

dreimal poch-poch-poch.

 

Ich war ein Einzelkind, aber es waren von links und rechts von überall auch die Hausmeister-

Buben immer willkommen. Und Fisolenschälen oder Marillenknödel machten wir mit den

Erwachsenen gemeinsam. Auch Kaffeereiben, Mohnreiben, Nussknacken, Teigkneten war

unsere Aufgabe. Latein hat mir meine Mutter, die Ärztin war, schon sehr früh beigebracht.

 

Alle Kinderkrankheiten kannte ich mit ihren lateinischen Namen, anders kannte ich sie nicht !

Die erste Klasse absolvierte ich irgendwo. Ich war ein Jahr später dran, konnte mich mit

Lehrern nicht besonders gut verständigen, da die ja Volksschul-Niveau hatten, ich aber den

Lehrstoff der vier Volksschulklassen ich schon vorher zuhause gelernt hatte.

 

Sogar Wurzelziehen und den Pythagoreischen Lehrsatz konnte ich bereits schon vorher.

Ebenso ein Gesellschaftsspiel, weil Freunde meiner Eltern immer all den Stoff ihres

Studiums mir spielerisch beigebracht haben.     ūüėä 

 

Politik, Lehrer,  Polizisten. Die waren mir in Ungarn sehr verleidet worden, aber Angst

kannte ich nicht; und kenne ich bis heute nicht. Angst war mir überhaupt und immer fremd.

Mit Entschließung des Herrn Bundespräsidenten wurde 
das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Herrn 
Univ.Professor Dr. Jean-Pierre von BAKSA                        
bildender Künstler Mediziner Forscher und Patentinhaber - verliehen.

Herr Professor Dr. Baksa ist ein international anerkannter bildender Künstler, Mediziner, Wissenschafter, Forscher, der seine unkonventionelle Lebenseinstellung sowohl in seinen leuchtend bunten Acrylarbeiten als auch in seinen ästhetischen Fotoarbeiten International in Galerien und Museen treffend zum Ausdruck bringt, führte jahrzehntelang eine Privatgalerie in der Wiener Innenstadt sowie in München Paris, London, LA. und hat sich im Wege eines intensiven weltumspannenden Kulturaustausches stets für Völkerverständigung und humanitäre Anliegen eingesetzt.

Private Einblicke

"Diese Hand, mit dieser Füllfeder, hat mich schreiben und zeichnen gelehrt."

"Die Schallplatte meiner Großmutter. 1941 wurde sie von den Kommunisten gesperrt, weil sie einmal für die Deutschen Soldaten gesungen hat."

"Schon vor der Mondlandung wußte ich, wie es im Kosmos aussieht.  Als Kind hörte ich Signale aus dem All. Mit der nötigen Fantasie ist man hellsichtig."

"Als ich noch nicht wusste, wer Pablo ist."

Baksa Island

Die Fledermaus

Ein graues Fledermäuschen

bewohnt jetzt unser Haus.

Es schl√§ft bei Tag in einem Raum

und fliegt bei Nacht, man sieht es kaum. 

Die Fledermäuschen ist ein Flederhund,

es zählt nicht Zeit, es zählt nicht Stund.

Es lebt so in die Nacht hinein, so Nacht f√ľr Nacht,

es haßt den Sonnenschein, wenn der Himmel lacht.

Der Fledermaus ihr Haus ist unser Keller,

da fliegt sie ein und aus und ist viel schneller,

als man es glauben kann, so schnell fliegt sie.

Dann jagt sie Insekten oder anderes Getier,

sie ist sehr n√ľtzlich und gern zu Hause hier.

Ob sie ein Fledermann ist oder eine Flederfrau,

das fragt man sich, doch weiß man's nicht genau.

Villeicht ist eines Tages eine Fledermausmamilie da;

das wäre ein Halli-Hallo und ein Trara-Trara!

Dann w√§ren sie zu f√ľnft im Haus:

der Jean Pierre samt der Maria

und alle mit der Fledermausfamilia.

P.P.Wiplinger - Wien, 19.5.2015

Fledermaus-Gedicht des P.P.Wiplinger für Jean Pierre Baksa und seiner Maria zum Fledermaus-Foto von Jean Pierre.

Malerei

Zweisamkeit - Einsamkeit

Fotographie

Erfindungen

Ein trojanisches Landwirtschaftsgerät - 1976

Galerien

Collectors Art Club International 

In der Brodtischgasse 22 in Wiener Neustadt, nur unweit des Hauptplatzes, er√∂ffnete der Maler, Photograph, Objektk√ľnstler und Erfinder 2011 die private Galerie Collectors Art Club.

Collectors Art Club International

Brodtischgasse 22

2700 Wiener Neustadt

  • Privat-Galerie Atelier Kurrentgasse

1973 er√∂ffnete der K√ľnstler seine eigene Galerie in der Wiener Innenstadt. Sie fungiert nicht nur als Ausstellungsrahmen f√ľr sein Werk, das neben Malerei und Fotografie auch Skulpturen, Lichtdesign und innenarchitektonische Details umfa√üt, sondern ist gleichzeitig Kultur- und Kommunikationsst√§tte f√ľr K√ľnstler und Kunstinteressierte.

Privat-Galerie Studio Baksa

Kurrentgasse 3

1010 Wien

Presse

THE END

Zitat Maksim Gorki!

 

Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt,

die Kunst ihre Seele!

  • BUCH DER √úBERFLIEGER

  • TRADITION UND NEUE WEGE
  •  
  • Handwerk ist etwas sehr Traditionelles. Im Vordergrund steht die Erhaltung handwerklicher F√§higkeiten, die √ľber Generationen hinweg entwickelt wurden.
  • Design hingegen ist stets auf der Suche nach Neuem und betreibt das Experiment mit Formen und auch dem Althergebrachten. Oftmals als Konkurrenten dargestellt, scheinen Handwerker und Designer auf den ersten Blick tats√§chlich nicht allzu viel gemeinsam zu haben. Aber: Braucht nicht jedes handwerkliche Produkt auch Design? Und braucht nicht das Design die Tradition, wenn es mehr sein will als reine Oberfl√§che?
  • Handwerkskunst, Tradition und Qualit√§t sind f√ľr Jean Pierre von Baksa Dinge, die untrennbar miteinander verbunden sind.
  • Lotz Karoly, ein Gro√üonkel hatte die Fresken in der Budapester Staatsoper entworfen.
  • 1900 war Johann von Baksa, Gro√üvater des K√ľnstlers Jean Pierre von Baksa als  k.u.k. Hofarchitekt .bei der Weltausstellung in Paris der Innenarchitekt f√ľr das Kaiserliche Schlafzimmer, sein Vater war erheblich an der Entstehung des Phillipspalastes Wien in der Triesterstrasse und an Bauten wie dem Radiowerk Horny und dem Transistorenwerk Klagenfurt als kreativer Geist beteiligt.
  • Die Gro√ümutter, also die Mutter von Jean Pierres Vater war eine bekannte
  • Operettens√§ngerin und Mitglied der Mail√§nder Skala,
  • M√ľtterlicherseits sei ein Finanzminister lobend erw√§hnt, der 1947 auswanderte und sp√§ter als Universit√§tsprofessor in den Ruhestand ging.
  • K√ľnstler und wirtschaftlich denkende Menschen waren also die beispielhaften Vorfahren im 20. Jahrhundert, die Jean Pierre von Baksa beeindruckt und beeinflusst haben.
  • Die Privatgalerie Baksa wurde  in Wien in der Kurrentgasse am 14. Juni 1973 mit einer Vernissage er√∂ffnet. Dolores Schmidinger, Gerhard Bronner, die Golems und viele andere der Wiener Szene waren dabei. 480 G√§ste fanden sich im Innenhof der ersten Grundschule Maria Theresias, eines der interessantesten Renaissance Bauwerke der Wiener Altstadt ein.
  • Die Austellung von  Jean Pierre von Baksa wurde durch Prominente Kollegen sowie Maria Plachky,  Gottfried Kumpf,   Ernst Fuchs, und manche Stars die heute als Sternschnuppen leider  nicht unter die Top genannt werden k√∂nnen, ab gesehen  von Talent oder anderen Kriterien die allesamt nicht bedeuten ob jemand gut oder schlecht malen kann. 
  • Picasso war auch nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
  • Paris, Wien oder New-York sind durch den Aktien-Markt sicher ausschlaggebend f√ľr Trend und Wertigkeit in der Moderne, ob Sammler gerade investieren oder von Europa in die U.S.A. oder nach Australien fl√ľchten, die Konjunktur bestimmt ob man unter einen den  Erfolgreich ist.




TRADITION UND NEUE WEGE BUCH DER √úBERFLIEGER.docx


      

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Jean Pierre von Baksa

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DIE DREI SIEBE   

                      

Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen. "Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen, wie dein Freund ...."

"Halt ein!" unterbrach ihn der Weise, "Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesch√ľttelt?"

"Drei Siebe?" fragte der andere voll Verwunderung. "Ja mein Freund, drei Siebe! La√ü sehen, ob das, was du mir erz√§hlen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erz√§hlen willst, gepr√ľft, ob es wahr ist?" "Nein, ich h√∂rte es erz√§hlen, und...." "So,so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb gepr√ľft, es ist das Sieb der G√ľte. Ist das, was du mir erz√§hlen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigsten gut?" Z√∂gernd sagt der andere: "Nein das nicht, im Gegenteil...."

"Dann", unterbrach ihn der Weise, "laß uns auch das dritte Sieb noch anwenden und laß uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so erregt."

"Notwendig nun gerade nicht...."   "Also", l√§chelte Sokrates, "wenn das, was du mir erz√§hlen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so la√ü es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!"



Mit  bester Empfehlung


Jean Pierre von Baksa




                                                  



BOTE BUCKLIGE WELT

1971 kaufte die Albertina das 1.Bild von mir, um 1400,- Schilling aus einer Ausstellung in der Pressehausgalerie, wo damals auch Otto Schenk das Bild ‚ÄěWien tr√§umt vom Opernball‚Äú erstanden hat.

Im Juni 1972 rief mich meine damalige Frau Sissi um 4 Uhr fr√ľh an, sie sei am Flughafen. Da ich gerade schlafen gehen wollte, bot ich ihr an sie abzuholen, sie meinte, sie sei aber am Kennedy Airport, also in New York. Kurz entschlossen nahm ich eine Mappe mit Bildern unter den Arm plus einen Reisekoffer mit diversen Klamotten, sozusagen f√ľr jede Gelegenheit ein passender Outfit, fuhr derart beladen vom Westbahnhof mit der Bahn nach Luxemburg und von dort mit der LoftLight Air- damals noch mit vier Propeller -  auf ganz billig, sozusagen zum Mittreten, und war in 8 Stunden in N.Y.

‚ÄěSo‚Äú, sagte ich mir,‚Äú jetzt muss ich nur noch nach Connecticut‚Äú. Ich fragte den n√§chstbesten, einen Schwarzen in Cowboyhut, die F√ľ√üe am Tisch und die Backe voll Kaugummi nach einer Transportm√∂glichkeit. Er packte seinen kargen Wortschatz aus ‚ÄěOutside the door are limousines‚Äú und zeigte nach drau√üen !

Endlich saß ich befreit von der Last meines Gepäcks im Wagen nach Darien, CT. Dort angekommen hielt die Limousine direkt vor einem Howard & Johnson Restaurant, zu jener Zeit ein beliebter Treff..

Durstig und hungrig zugleich ging ich rein, auch um bei dieser Gelegenheit ( man stelle sich vor, es war ein Dasein ohne Handy!!!) meine Frau anzurufen und machte eine mir bis dato v√∂llig unbekannte Erfahrung, die des ‚ÄěIn line‚Äú Stehens.

W√§hrend ich geduldig wartete, merkte ich, dass mir jemand freudvoll lachend zuwinkte: Es war niemand geringerer als Steve McQueen, auf den ich scheinbar ein paar Monate zuvor als junger begeisterter Fotograf in Le Mans Eindruck gemacht habe, da ich nie Geld- oder Autogrammj√§ger war. Wie sich sp√§ter herausstellte, war es  tats√§chlich meine spontane und nicht zweckgebundene Art, die ihn begeistert hat, ich machte die Dinge, weil ich sie gern tat, und sonst gar nicht. Geld verdienen musste ich sowieso, und das t√§glich Brot verdiente ich von klein auf alle mal, manchmal sogar Butter drauf.

Auf den Lobstertail war ich ebenso eingeladen wie in Steve McQueens Zuhause in Beverly Hills, nach dem Motto: My house is your house. Nur wusste ich noch nicht, dass man die amerikanische und die ungarische Gastfreundschaft trennen sollte.

Ich k√∂nnte noch lang in Superlativen von diesem Aufenthalt erz√§hlen, Tatsache ist: Ich wurde in Steve McQueen`s Kreisen weitergereicht bis nach Hollywood und dann kreuz und quer √ľber die USA, bis alle, die einen Oscar hatten, auch einen Baksa besa√üen, gekauft in barer M√ľnze um satte 1500,- ! US Dollar versteht sich.

Ich trug all das Geld mit mir herum, weil ich nichts und niemanden vertraut habe, schon gar nicht den Banken. Um meiner Beute sicher zu sein trennte ich kurzerhand das Futteral meiner Jacke auf, stopfte die Moneten hinein, n√§hte das Futter wieder zu und schlief ab diesem Tag wie ein Feldhase - ein Aug offen, ein Ohr in der H√∂he! Die Jacke war mir Pyjama, Ausgehjacke und Safe zugleich ‚Äď ich verbrachte den hei√üesten und zugleich feuchtesten Sommer meines Lebens in ihr und brachte die Barschaft ohne Verlust eines Cent heim nach Austria.

Die Strapazen dieser Odyssee haben sich ‚Äď dank Hollywood und der damaligen Kaufkraft der US W√§hrung - allemal gelohnt: Ich investierte in eine Galerie, eine Wohnung, ein Atelier und ein Auto Marke Rover. Dies alles habe ich aus purer Sentimentalit√§t noch immer. Bis auf die Jacke ‚Äď die hat den Faden l√§ngst verloren! Geblieben allerdings ist mir die Krawatte, die mir Frank Sinatra in Las Vegas nach einer Show in besonders guter Laune umgeh√§ngt hat. Ich habe sie zu jeder Vernissage getragen! Bald war ich reich an Krawatten, weil ich Dutzende geschenkt bekam in der Annahme ich liebe sie so sehr. Eine neue Sammlung war geboren! 395 KRAWATTEN! Und VIELE PROPELLER, sprich: Mascherl!


KRAWATTEN und POLITIK




Krawatten tragen ist das eine,

Krawatten sammeln die Inspiration f√ľr die Vorstellung

aus 395 Krawatten f√ľr den jeweiligen Anlass

die jeweils richtige zu wählen.

Dieses Problem haben wir auch in der Politik ‚Äď

sie sind bunt und teuer, 

und bei der Wahl der richtigen tu ich mir genauso schwer.


Es ist nicht mehr modern

√ľber die Unsterblichkeit der Waldameisen

zu philosophieren,

und dennoch gibt es

rote ‚Äď schwarze.

Mir gefallen  die Blattschneideameisen,

weil sie mit einer unerhörten Geschicklichkeit

das mehrfache ihres Körpergewichts

sichtbar aufrecht balancieren.

Das w√§re was f√ľr die 3.Republik ‚Äď

weil sie arbeiten!





Copyrights : Jean Pierre von Baksa

IMG_4228.JPG  LIONS HILL


JEAN PIERRE   von  BAKSA  LEBT  UND   ARBEITET ALS MALER UND FOTOGRAF IN WIEN M√úNCHEN LONDON UND PARIS  STELLT IN NEW YORK UND LOS ANGELES

SEINE BILDER AUS DIE K√ĖRPERPROJEKTION SIND SEIN HAUPTGESCH√ĄFT DIE MALEREI IST EIN HILFSMITTEL ZUM √úBERBLENDEN UND UM K√ĖRPERPROJEKTIONEN ZU MACHEN ALS EINE HOMMAGE AN DIE FRAU ES WERDEN ABER NICHT NUR SEINE GEMALTEN BILDER SONDERN AUCH SEINE FOTOS ALS IDEE EINES TAGEBUCHS AUF NACKTE K√ĖRPER PROJIZIERT UND  WIEDER ABGELICHTET DIE ARBEITEN WURDEN BEREITS VON IN UND AUSL√ĄNDISCHEN SAMMLUNGEN ANGEKAUFT UND F√úR EINMALIGKEIT DES K√úNSTLERS GEPRIESEN UND PR√ĄMIERT DIE BILDER SIND OHNE SIE ZU PATENTIEREN SO UNVERKENNBAR F√úR SEINE HANDSCHRIFT SODASS ES NICHT EINES MUSTERSCHUTZES ODER COPYRIGHTS BEDARF ES SIND SCHLECHTHIN DIE BAKSAS DIE MAN UN SIGNIERT ERKENNT DIE SAMMLER WISSEN UND VERSTEHEN DIESE ARBEITEN ALS BAKSAISMUS UND WISSEN UM SEINEN STELLENWERT IN DER KUNSTSZENE MAN MUSS GEDULD HABEN EIN BILD VON BAKSA ZU BEKOMMEN DA DER K√úNSTLER SICH BITTEN L√ĄSST UND NUR GEGEN TELEFONISCHE VORANMELDUNG IN SEINER PRIVATGALERIE SEINE BILDER AUSERW√ĄHLTEM PUBLIKUM ZEIGT WENN ER NICHT GERADE ARBEITET ER IST NICHT LAUNISCH ABER ER WEISS WAS ER WILL WENN ER SICH ZEIT NIMMT BRAUCHT ES LANGE BIS ER ENTSCHEIDET OB ER SEINE KUNDEN IN SEINE SAMMLUNG AUFNIMMT ER M√ĖCHTE SEINE WERKE NICHT ALS SEXOBJEKTE VERSTANDEN WISSEN SONDERN IN EROTIK ART-MUSEUM SEHN SOWIE IN HAMBURG

 

GALERIE ATELIERSTUDIO

JEAN PIERRE von BAKSA 

VIENNA

AUSTRIA

www.baksa.at       art@baksa.at

FORM

TRIFFT FARBE

Jean Pierre von Baksa entzieht sich landl√§ufigen Klassifizierungen. Ist er nun Maler, Photograph, Objektk√ľnstler, Erfinder? Als geborener Selbstdarsteller inszeniert Baksa laufend und mit gro√üem Enthusiasmus ein Gesamtkunstwerk - ohne sich dabei durch Stile, Grenzen oder Materialien einengen zu lassen.

Seine Bilder sind mittel- bis gro√üformatige farbenreiche Kompositionen aus Acryl in einer Technik, die der Autodidakt Baksa entwickelt und st√§ndig verfeinert hat. Form trifft Farbe. Optimismus herrscht vor. Bewegung ist sp√ľrbar, gewinnt aus dem Farbauftrag ebenso Gestalt wie aus der formalen Dynamik seiner Bildinhalte. 

Jean Pierre von Baksa ist ein großer Erzähler - mit Worten ebenso wie mit Bildern. Sein Humanismus ist von der lebensbejahenden Sorte, voll Liebe und Eros, Sinnlichkeit und Spannung.

Formal erotisch sind seine Photographien. Und doch keine Aktbilder, wie man sie von anderen kennt. Torsi und Ganzk√∂rperdarstellungen, nicht versch√§mt aber geheimnisvoll verborgen hinter Projektionen. Weiche K√∂rperlinien werden durch Landschaften, Stadtansichten oder Objekte √ľberlagert, unterstrichen, kontrapunktiert. Mono- und duochrome Bl√§tter sind die Regel, der farbenfrohe Maler Baksa beschr√§nkt sich als Photograph auf warme Rot- und Braunt√∂ne sowie schwarz-wei√ü.

Der Reiz des Neuen scheint gro√ü zu sein f√ľr Jean Pierre von Baksa. Wie anders lie√üe sich seine Experimentierfreudigkeit erkl√§ren, die weder vor Skulpturen und Lichtobjekten noch vor Videos und Multivisionen Halt macht? Das liebende Paar, stilisiert und piktogrammmartig reduziert auf klare Formen, ist ein immer wiederkehrendes Motiv. Und doch stets anders in den verschiedensten Techniken ausgef√ľhrt.

Jean Pierre von Baksa ist kein Stiller. Weder in Gesellschaft noch in seiner Kunst. Aber im Gegensatz zu vielen Kollegen hat er auch nach f√ľnfundzwanzig Jahren Kunstbetrieb noch Vieles und viel √úberraschendes zu sagen. Und so wird das Befassen mit seinem Werk nie langweilig.


PROF. JEAN PIERRE von BAKSA

DER HOMO ESTETICUS

AKTFOTOGRAF+MALER

SEIT 1973 GALERIEBESITZER IN DER WIENER INNENSTADT

MIT ZAHLREICHEN AUSSTELLUNGEN RUND UM DEN ERDBALL

MIT ACHT BILDER IN DER GR√ĖSSTEN GRAFISCHEN SAMMLUNG DER WELT

IN DER ALBERTINA VERTRETEN