Baksa-Buch 

Biographie

 

B.: freischaffender Maler, Bildhauer, Designer, Fotograf. Studien, Doku. u. Forschung d.

Irisdiagnostik. DA.: 1010 Wien, Kurrentg. 3. PA.: 1010 Wien, Schulhof 4. G.: Budapest,

25. Nov. 1947. V.: Mag.Marie Christine, geb. Gräfin Takács. EL.: Dr. iur. Stephan Otto v.

Baksa Graf v. Zala zu Zalavar (Träger d. Tapferkeitsordens) u. Dr. Evelyne. K.: Bilder in

d. graf. Sammlung Albertina u. internat. Museen, Galerie Baksa in Wien gegründet in

1973 in Kurrentgasse, Galerie in Paris. E.: Weltpreis f. Kunst u. Kultur, Prof. Dr. h.c. d.

interamerican Univ. of Humanistic Studies.

von Baksa,

Jean Pierre

Geboren am 25. November 1947 in Budapest, emigrierte 1956 nach Wien, wo er seit 1971 als freischaffender Maler tätig ist.
Das Hauptaugenmerk seines künstlerischen Schaffens widmet er den Acrylarbeiten. Sie beeindrucken durch satte, leuchtend bunte Farben, von denen er jeweils mehrere auf einem Bild kleinflächig gegeneinandersetzt. Die Bilder sind Wanderungen durch den Mikrokosmos, kleinste organische, vegetativ aneinanderklebende lebende Zellen, meist schwarz umrandet, gleich Querschnitten durch Zellgewebe im Mikroskop betrachtet.
Immer wiederkehrendes Thema in Baksa's Kunst ist die Zweisamkeit - Symbol und Ausdruck seiner Lebensphilosophie. Damit eng verknüpft und deshalb häufig das zentrale Element in seinen Bildern ist die Frau und besonders der weibliche Körper.
Nicht zuletzt deshalb ist die Aktfotografie seit Jahrzehnten die zweite Ausdrucksform des Künstlers. Seine Fotografien sind ein Hommage an die Ästhetik des weiblichen Körpers. Neben der reinen Abbildung kreierte J. P. von Baksa eine völlig neue Variante der fotografischen Bedeutung des weiblichen Körpers: als Hintergrund für Diaprojektionen. Mittels Überblendtechnik werden verschiedene Sujets - abstrakte Gemälde, aber auch Großstadtmotive aus aller Welt - auf einen nackten weiblichen Körper projiziert. Durch die motivreiche Prägung der Frauenkörper, bekleidet bis tätowiert, manchmal zu einer Metamorphose tendierend, erhalten die Fotografien eine einzigartige Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität.
Jean Pierre von Baksa wird zurecht "Homo aestheticus" genannt. Negative und destruktive Elemente sind seinem Schaffen fremd. Seine Arbeiten zeugen von positiver Lebenskraft und Freude. Es sind Dokumente selten erreichter Harmonie in Ausdruck, Form und Farbe.
1973 eröffnete der Künstler seine eigene Galerie in der Wiener Innenstadt. Sie fungiert jedoch nicht nur als Ausstellungsrahmen für sein Werk, das neben Malerei und Fotografie auch Skulpturen, Lichtdesign und innenarchitektonische Details umfaßt, sondern ist gleichzeitig Kultur- und Kommunikationsstätte für Künstler und Kunstinteressierte.
Jean Pierre von Baksa ist außerdem mit insgesamt sechs Exponaten in der Wiener "Albertina", der größten graphischen Sammlung der Welt, vertreten. 

Meine Kindheit

Was ist schon die Kinderzeit? Ich glaube, ich war nie ein Kind! 

Mein Urgroßmutter sagte immer zu mir, ich sei eine alte Seele.

 

Meine Kindheit war märchenhaft und wunderbar! Die wahren Abenteuer sind im Kopf! Eine

Kartoffel und fünf Streichhölzer genügten, um glücklich zu sein. Und ein Klavier, um Lärm

 zu machen, klassische Musik. Ein Kachelofen im Winter, ein Balkon im Sommer; von dort

aus sah ich die Donau; ich war Fischen an der Donau. Und eine Gasse weiter weg von uns,

Danapart hieß das dort auf der anderen Seite der Donau, war das Gellertbad, das schönste Bad

überhaupt in Buda. Man konnte dort im Winter rodeln. Und wenn Überschwemmungen

waren, haben wir uns auf der überschwemmten Straße Venedig vorgestellt im Waschtrog und

gespielt ! Die Straßen waren nicht sehr befahren und Radfahren war super!

 

Ich hatte ein Hund, einen ungarischen Jagdhund! Da sagt man Magyarvizsla, mein Freund

Ficko hieß er. Wir spielten sehr viel mit ihm, und er begleitete mich in die Schule und holte

mich auch wieder von dort ab. Alles spielte sich in der Altstadt Molnarutca und Vaciutca ab.

 

Ein Nanny war auch da. Am Donnersteg kam die Wäscherin, da gab es Nudeln, weil das mit

der Stärke für die die Hemden und mit dem Bügeln zusammenhing. Das Nudelwasser, in dem

Stärke von den gekochten Kartoffelnudeln war, wurde dann nämlich noch zum Wächebügeln

verwendet.

 

Meine Freundin von nebenan, die Agi, war meine große Liebe; da war ich vier Jahre alt.

Da haben wir vereinbart, Wand an Wand zu schlafen, und wer zuerst einschläft, klopft

dreimal poch-poch-poch.

 

Ich war ein Einzelkind, aber es waren von links und rechts von überall auch die Hausmeister-

Buben immer willkommen. Und Fisolenschälen oder Marillenknödel machten wir mit den

Erwachsenen gemeinsam. Auch Kaffeereiben, Mohnreiben, Nussknacken, Teigkneten war

unsere Aufgabe. Latein hat mir meine Mutter, die Ärztin war, schon sehr früh beigebracht.

 

Alle Kinderkrankheiten kannte ich mit ihren lateinischen Namen, anders kannte ich sie nicht !

Die erste Klasse absolvierte ich irgendwo. Ich war ein Jahr später dran, konnte mich mit

Lehrern nicht besonders gut verständigen, da die ja Volksschul-Niveau hatten, ich aber den

Lehrstoff der vier Volksschulklassen ich schon vorher zuhause gelernt hatte.

 

Sogar Wurzelziehen und den Pythagoreischen Lehrsatz konnte ich bereits schon vorher.

Ebenso ein Gesellschaftsspiel, weil Freunde meiner Eltern immer all den Stoff ihres

Studiums mir spielerisch beigebracht haben.     😊 

 

Politik, Lehrer,  Polizisten. Die waren mir in Ungarn sehr verleidet worden, aber Angst

kannte ich nicht; und kenne ich bis heute nicht. Angst war mir überhaupt und immer fremd.

Mit Entschließung des Herrn Bundespräsidenten wurde 
das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Herrn 
Univ.Professor Dr. Jean-Pierre von BAKSA                        
bildender Künstler Mediziner Forscher und Patentinhaber - verliehen.

Herr Professor Dr. Baksa ist ein international anerkannter bildender Künstler, Mediziner, Wissenschafter, Forscher, der seine unkonventionelle Lebenseinstellung sowohl in seinen leuchtend bunten Acrylarbeiten als auch in seinen ästhetischen Fotoarbeiten International in Galerien und Museen treffend zum Ausdruck bringt, führte jahrzehntelang eine Privatgalerie in der Wiener Innenstadt sowie in München Paris, London, LA. und hat sich im Wege eines intensiven weltumspannenden Kulturaustausches stets für Völkerverständigung und humanitäre Anliegen eingesetzt.

Private Einblicke

"Diese Hand, mit dieser Füllfeder, hat mich schreiben und zeichnen gelehrt."

"Die Schallplatte meiner Großmutter. 1941 wurde sie von den Kommunisten gesperrt, weil sie einmal für die Deutschen Soldaten gesungen hat."

"Schon vor der Mondlandung wußte ich, wie es im Kosmos aussieht.  Als Kind hörte ich Signale aus dem All. Mit der nötigen Fantasie ist man hellsichtig."

"Als ich noch nicht wusste, wer Pablo ist."

Baksa Island

Ein graues Fledermäuschen

bewohnt jetzt unser Haus.

Es schläft bei Tag in einem Raum

und fliegt bei Nacht, man sieht es kaum. 

 

Die Fledermäuschen ist ein Flederhund,

es zählt nicht Zeit, es zählt nicht Stund.

Es lebt so in die Nacht hinein, so Nacht für Nacht,

es haßt den Sonnenschein, wenn der Himmel lacht.

 

Der Fledermaus ihr Haus ist unser Keller,

da fliegt sie ein und aus und ist viel schneller,

als man es glauben kann, so schnell fliegt sie.

Dann jagt sie Insekten oder anderes Getier,

sie ist sehr nützlich und gern zu Hause hier.

 

Ob sie ein Fledermann ist oder eine Flederfrau,

das fragt man sich, doch weiß man's nicht genau.

Villeicht ist eines Tages eine Fledermausmamilie da;

das wäre ein Halli-Hallo und ein Trara-Trara!

 

Dann wären sie zu fünft im Haus:

der Jean Pierre samt der Maria

und alle mit der Fledermausfamilia.

Die Fledermaus

P.P.Wiplinger - Wien, 19.5.2015

Fledermaus-Gedicht des P.P.Wiplinger für Jean Pierre Baksa und seiner Maria zum Fledermaus-Foto von Jean Pierre.

Malerei

Zweisamkeit - Einsamkeit

Fotographie

Erfindungen

Ein trojanisches Landwirtschaftsgerät - 1976

Galerien

Collectors Art Club International 

In der Brodtischgasse 22 in Wiener Neustadt, nur unweit des Hauptplatzes, eröffnete der Maler, Photograph, Objektkünstler und Erfinder 2011 die private Galerie Collectors Art Club.

Collectors Art Club International

Brodtischgasse 22

2700 Wiener Neustadt

Privat-Galerie Atelier Kurrentgasse

1973 eröffnete der Künstler seine eigene Galerie in der Wiener Innenstadt. Sie fungiert nicht nur als Ausstellungsrahmen für sein Werk, das neben Malerei und Fotografie auch Skulpturen, Lichtdesign und innenarchitektonische Details umfaßt, sondern ist gleichzeitig Kultur- und Kommunikationsstätte für Künstler und Kunstinteressierte.

Privat-Galerie Studio Baksa

Kurrentgasse 3

1010 Wien

Presse