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> varmeco> varmeco
> varmeco> varmeco
> varmeco
// Wärme nutzen// Wärme nutzen
// Wärme nutzen// Wärme nutzen
// Wärme nutzen
> Bedienungs> Bedienungs
> Bedienungs> Bedienungs
> Bedienungs
anleitung für Sanleitung für S
anleitung für Sanleitung für S
anleitung für S
YSYS
YSYS
YS
TEM 014-TEM 014-
TEM 014-TEM 014-
TEM 014-
22
22
2
SYSTEM 014-2
Anlagen zur solaren Trinkwasser-
erwärmung und Raumheizung mit
Wärmeerzeuger- und Heizgruppen-
regelung.
Einsatzgebiet im Ein- und Mehrfamilien-
hausbereich für Altbausanierung und
Neubau.
Bed-014-V 2.0-2009-09
-2- Bed-014-V 2.0-2009-09
© 2009 by varmeco GmbH & Co. KG.
Änderungen vorbehalten.
Inhaltsverzeichnis
1. Al1. Al
1. Al1. Al
1. Al
lgemeine Hinlgemeine Hin
lgemeine Hinlgemeine Hin
lgemeine Hin
ww
ww
w
eiseeise
eiseeise
eise
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
........................................................................................................................................................................
33
33
3
1.1. Funktion des System 014-2 .......................................................................................................................................................................... 3
2. Bedienung2. Bedienung
2. Bedienung2. Bedienung
2. Bedienung
..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
.........................................................................................................................................................................................
44
44
4
2.1 Bedienung "Mit vier Tasten alles im Griff" ................................................................................................................................................... 4
2.2 Erklärung der Symbolik für die Menüstruktur............................................................................................................................................... 5
2.3 Anwender-Menü ............................................................................................................................................................................................ 6
2.4 Meldungen ..................................................................................................................................................................................................... 8
2.5 Trinkwassererwärmung.................................................................................................................................................................................. 9
TRINKWARMWASSER-Menü .......................................................................................................................................................................... 10
TWW-Temperatur Wochenprogramm .......................................................................................................................................................... 11
2.6 Trinkwarmwasser-Zirkulation ....................................................................................................................................................................... 12
TWW-Zirkulations-Menü ............................................................................................................................................................................... 13
Zirkulations Wochenprogramm ................................................................................................................................................................... 14
2.7 Raumheizung ................................................................................................................................................................................................ 15
Erklärung der Einstellmöglichkeiten für die Heizgruppen ........................................................................................................................... 16
Heizgruppe-1(2)-Menü .................................................................................................................................................................................. 18
Heizgruppe-1(2)-V0rlaufSoll-Meldungsübersicht ......................................................................................................................................... 19
Heizgruppe-1(2)-Zeitprogr
amm/Partyschaltung ......................................................................................................................................... 19
Heizgruppe-1(2) Wochenprogramm ............................................................................................................................................................. 20
Heizgruppe-1(2)-Heizkurve verändern/einstellen ...................................................................................................................................... 21
2.8 Solar .............................................................................................................................................................................................................. 22
Solar-Menü .................................................................................................................................................................................................... 23
2.9 Wärmequellen ............................................................................................................................................................................................... 24
Wärmequellen-Menü für schaltbare Wärmequellen ................................................................................................................................... 25
Wärmequelle-1(2)-Betriebsstunden- und Startzähler ................................................................................................................................. 26
Wärmequellen-Sperrzeiten-Wochenprogramm für schaltbare Wärmequellen .......................................................................................... 27
2.10 Temperaturen und Werte ............................................................................................................................................................................ 28
2.11 Uhrzeit//Wochentag-Menü ........................................................................................................................................................................ 29
3. K3. K
3. K3. K
3. K
opiervopierv
opiervopierv
opierv
orlagenorlagen
orlagenorlagen
orlagen
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
................................................................................................................................................................................
3030
3030
30
3.1 Kaminkehrer- und Service-Funktion für schaltbare Wärmequellen .......................................................................................................... 30
3.2 Einstelltabellen für die Wochenprogramme im Anwender-Menü ............................................................................................................. 30
-3-Bed-014-V 2.0-2009-09
- Ansteuerung einer beliebigen Wärme-
quelle (Gasbrennwertkessel, Ölkessel,
usw.)
- Ansteuerung einer zweiten, nicht
schaltbaren Wärmequelle
(Holzvergaserkessel, Stückholzkessel,
usw.)
Diese Bedienungsanleitung erläutert
ausführlich die notwendigen Schritte, um
das System 014-2 richtig bedienen und nach
den Wünschen des Anlagenbetreibers
Einstellungen vornehmen zu können.
Alle Menüpunkte der Anwenderebene sind
im Folgenden aufgelistet und stehen sowohl
dem Anlagenbetreiber als auch dem
Fachhandwerker zur Verfügung.
- Leistungsregelung zweier Heizungs-
pumpen nach der Temperaturdifferenz
- Regelung zweier Heizgruppenmischer
nach der Außentemperatur
- intelligente Regelung einer Zirkulati-
onspumpe
- Regelung einer Solaranlage (mit
> Einleitung> Einleitung
> Einleitung> Einleitung
> Einleitung
1. Al1. Al
1. Al1. Al
1. Al
lgemeine Hinlgemeine Hin
lgemeine Hinlgemeine Hin
lgemeine Hin
ww
ww
w
eiseeise
eiseeise
eise
Der Leitwerkspeicher ist in den Heizwasser-
kreislauf eingebunden und speichert die
Wärme der Sonne bzw. des Heizkessels.
Das High-Tech-Regelungssystem des System
014-2 regelt sämtliche Komponenten der
Anlage, stellt konstante Trinkwarmwasser-
temperaturen sicher und ermöglicht gleich-
zeitig eine einfache und komfortable
Bedienung für den Anlagenbesitzer. Mit vier
Tasten können die gesamten Funktionen des
System 014-2 gesteuert und die laufenden
Betriebsdaten abgerufen werden.
Für die Bedienung der Anlage sind folgende
Sicherheitsvorschriften unbedingt zu
befolgen:
- Schlüs- Schlüs
- Schlüs- Schlüs
- Schlüs
sel desel de
sel desel de
sel de
s Schaltschrs Schaltschr
s Schaltschrs Schaltschr
s Schaltschr
ankank
ankank
ank
ee
ee
e
s vs v
s vs v
s v
oror
oror
or
unbeunbe
unbeunbe
unbe
fugtfugt
fugtfugt
fugt
em Zem Z
em Zem Z
em Z
ugrifugrif
ugrifugrif
ugrif
f an einem sicherf an einem sicher
f an einem sicherf an einem sicher
f an einem sicher
enen
enen
en
unzugänglichen Ort aufunzugänglichen Ort auf
unzugänglichen Ort aufunzugänglichen Ort auf
unzugänglichen Ort auf
bebe
bebe
be
ww
ww
w
ahrahr
ahrahr
ahr
en!en!
en!en!
en!
- V- V
- V- V
- V
or Öfor Öf
or Öfor Öf
or Öf
fnen defnen de
fnen defnen de
fnen de
s Schaltschrs Schaltschr
s Schaltschrs Schaltschr
s Schaltschr
ankank
ankank
ank
ee
ee
e
s iss is
s iss is
s is
tt
tt
t
diedie
diedie
die
ser spannungsser spannungs
ser spannungsser spannungs
ser spannungs
frfr
frfr
fr
ei zu schaltei zu schalt
ei zu schaltei zu schalt
ei zu schalt
en unden und
en unden und
en und
gegen Wiedergegen Wieder
gegen Wiedergegen Wieder
gegen Wieder
einschalteinschalt
einschalteinschalt
einschalt
en aben ab
en aben ab
en ab
zusichern!zusichern!
zusichern!zusichern!
zusichern!
- Der Schaltschr- Der Schaltschr
- Der Schaltschr- Der Schaltschr
- Der Schaltschr
ank darf nur vank darf nur v
ank darf nur vank darf nur v
ank darf nur v
on Fon F
on Fon F
on F
achkräfachkräf
achkräfachkräf
achkräf
--
--
-
tt
tt
t
en deen de
en deen de
en de
s Elektrs Elektr
s Elektrs Elektr
s Elektr
oo
oo
o
tt
tt
t
echnikechnik
echnikechnik
echnik
-Handw-Handw
-Handw-Handw
-Handw
erkerk
erkerk
erk
ss
ss
s
,die,die
,die,die
,die
einen anerkanneinen anerkann
einen anerkanneinen anerkann
einen anerkann
tt
tt
t
en Abschlusen Abschlus
en Abschlusen Abschlus
en Abschlus
s alss als
s alss als
s als
ElektrElektr
ElektrElektr
Elektr
oinsoins
oinsoins
oins
taltal
taltal
tal
lala
lala
la
tt
tt
t
eur nacheur nach
eur nacheur nach
eur nach
ww
ww
w
eisen können!eisen können!
eisen können!eisen können!
eisen können!
geöfgeöf
geöfgeöf
geöf
fnefne
fnefne
fne
t wt w
t wt w
t w
erer
erer
er
den!den!
den!den!
den!
1.1 F1.1 F
1.1 F1.1 F
1.1 F
unktion deunktion de
unktion deunktion de
unktion de
s Ss S
s Ss S
s S
ysys
ysys
ys
tt
tt
t
em 014-em 014-
em 014-em 014-
em 014-
22
22
2
integriertem oder externem Wärme-
tauscher)
- Laderegelung eines Leitwerkschicht-
speichers oder eines konventionellen
Pufferspeichers
- stufenlose Leistungsregelung der
Umwälzpumpen
Neben der reinen Trinkwassererwärmung
bietet das System 014-2 Version 2.0 folgen-
de Funktionen:
?
> SYSTEM 014-2
varmeco
M M
M
M
-4- Bed-014-V 2.0-2009-09
> Bedienung> Bedienung
> Bedienung> Bedienung
> Bedienung
2.1 Bedienung "Mit vier T2.1 Bedienung "Mit vier T
2.1 Bedienung "Mit vier T2.1 Bedienung "Mit vier T
2.1 Bedienung "Mit vier T
asas
asas
as
tt
tt
t
en alen al
en alen al
en al
lele
lele
le
s im Grifs im Grif
s im Grifs im Grif
s im Grif
f"f"
f"f"
f"
beleuchbeleuch
beleuchbeleuch
beleuch
tt
tt
t
ee
ee
e
tt
tt
t
ee
ee
e
s Ls L
s Ls L
s L
CC
CC
C
-Displa-Displa
-Displa-Displa
-Displa
y mit Fy mit F
y mit Fy mit F
y mit F
olienolien
olienolien
olien
tastas
tastas
tas
tata
tata
ta
turtur
turtur
tur
Die
„F„F
„F„F
„F
rr
rr
r
ageage
ageage
age
zz
zz
z
eichen-eichen-
eichen-eichen-
eichen-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e"e"
e"e"
e" entspricht der „ESC-Taste“ auf einer
PC-Tastatur. Mit Hilfe dieser Taste gelangt man im Anzeigemodus
(Eingabefeld blinkt nicht) aus jedem Untermenü in das überge-
ordnete Menü zurück. Wird die „?-Taste“ im Eingabemodus
(Eingabefeld blinkt) gedrückt, wird ein soeben eingebener Wert
nicht übernommen und in das übergeordnete Menü gewechselt.
ZZ
ZZ
Z
usus
usus
us
aa
aa
a
tzfunktionen:tzfunktionen:
tzfunktionen:tzfunktionen:
tzfunktionen:
Hält man die "?-Taste" ca. 5 Sekunden gedrückt, gelangt man
aus jedem Menüpunkt automatisch in die
KK
KK
K
aminkamink
aminkamink
amink
ehrehr
ehrehr
ehr
erer
erer
er
--
--
-
FF
FF
F
unktionunktion
unktionunktion
unktion (
P
robelauf der Wärmequelle 1).
Die
"OK"OK
"OK"OK
"OK
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e"e"
e"e"
e" entspricht der „RETURN- bzw. ENTER-Taste“ auf
einer PC-Tastatur. Sie öffnet im Anzeigemodus (kein Eingabefeld
vorhanden) den jeweils angezeigten Menüpunkt oder wechselt
vom Anzeigemodus (Eingabefeld blinkt nicht) in den Eingabe-
modus (Eingabefeld blinkt). Anschließend können die Eingabe-
werte mit der
"Plus"Plus
"Plus"Plus
"Plus
-/Minus-/Minus
-/Minus-/Minus
-/Minus
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e"e"
e"e"
e" verändert werden. Mit
einem erneuten Drücken der
"OK"OK
"OK"OK
"OK
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e“e“
e“e“
e“ wird der eingegebene
Wert übernommen und in den Anzeigemodus (Eingabefeld blinkt
nich
t) zurück
gewechselt.
In Menüs mit mehreren Eingabefeldern wird durch erneutes
Drücken der
"OK"OK
"OK"OK
"OK
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e“e“
e“e“
e“ zum nächsten Eingabefeld gewechselt.
Mit der
"Plus"Plus
"Plus"Plus
"Plus
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e"e"
e"e"
e" bzw.
"Minus"Minus
"Minus"Minus
"Minus
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e"e"
e"e"
e" werden im Anzeigemo-
dus (Eingabefeld blinkt nicht)Menüs ausgewählt oder im
Eingabemodus (Eingabefeld blinkt)Werte erhöht bzw.verringert.
Das zweizeilige Display informiert im Menüpunkt
"Meldungen" über den momentanen Betriebszu-
stand des System 014-2. Sobald die "Plus- oder
Minus-Taste" gedrückt wird, wechselt die Anzeige
in ein anderes Menü und es erscheinen die auf
den folgenden Seiten beschriebenen Menü- und
Eingabefenster.
Das LC-Display des System 014-2 ist mit einer
automatischen Hintergrundbeleuchtung ausgestat-
tet, die bei Tastendruck aktiviert wird.
Die "?-Taste" dient auch als
"R"R
"R"R
"R
ee
ee
e
tt
tt
t
tungstungs
tungstungs
tungs
ankank
ankank
ank
er"er"
er"er"
er". Wenn Sie einmal
nicht mehr wissen, an welcher Stelle des Menüs Sie sich
befinden, kommen Sie mit der "?-Taste" immer ins Hauptmenü
zurück.
-5-Bed-014-V 2.0-2009-09
> Erläut> Erläut
> Erläut> Erläut
> Erläut
erung der Serung der S
erung der Serung der S
erung der S
ymbolik dieymbolik die
ymbolik dieymbolik die
ymbolik die
ser Anleitungser Anleitung
ser Anleitungser Anleitung
ser Anleitung
Auf den folgenden Seiten sind die
einzelnen Menüpfade, Eingabe- und
Anzeigefenster, wie im untenstehenden
Beispiel dargestellt, beschrieben.
2.2 Erklärung der S2.2 Erklärung der S
2.2 Erklärung der S2.2 Erklärung der S
2.2 Erklärung der S
ymbolik für die Menüsymbolik für die Menüs
ymbolik für die Menüsymbolik für die Menüs
ymbolik für die Menüs
trukturtruktur
trukturtruktur
truktur
TWW-Temperatur
Wochenprogramm
TWW-Bereitung
eingeben
TWW-Bereitung
kopieren
Werte von So nach Mo
kopieren: NEIN
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird in
dieser Anleitung nicht jeder einzelne
Tastendruck beschrieben.
Die grau hinterlegten Felder zeigen die einzelnen Anzeigen des Displays
im Klartext.
Die Verbindungslinien zeigen die unterschiedlichen Ebenen der Bedie-
nung in Anlehnung an die Verzeichnisstruktur eines PCs.
Von einer Ebene in die darunterliegende Ebene gelangen Sie stets durch
betätigen der "OK-Taste".
Um von einer unteren Ebene in die darüberliegende Ebene zu gelan-
gen, betätigen Sie stets die "Fragezeichen-Taste".
(Sollten Sie sich im Eingabemodus (Eingabefeld blinkt) befinden, wird der Wert nicht
übernommen, der Rücksprung in die darüberliegende Ebene wird trotzdem ausgeführt)
Sollten Sie, wie im nebenstehenden Beispiel dargestellt, den Menü-
oberpunkt "TWW-Temperatur Wochenprogramm" ausgewählt haben
und dann z.B. 2x die "OK-Taste" betätigen, gelangen Sie zum Menü-
punkt "TWW-Temperatur vorgeben: Mittwoch" und können mit der
"Plus- oder Minus-Taste" den gewünschten Wochentag auswählen.
Die Menüpunkte "TWW-Bereitung eingeben" und "TWW-Bereitung
kopieren" liegen in einer Ebene. Sie können deshalb mit der "Plus- oder
Minus-Taste" zwischen diesen beiden Menüpunkten wechseln.
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
TWW-Temperatur
vorgeben: Mittwoch
Im dem nebenstehenden Menü können Sie zu den jeweiligen Schalt-
punkten Uhrzeiten und Temperaturwerte vorgeben.
Beim wechsel in dieses Menü mittels "OK-Taste" können Sie sofort mit
der "Plus- oder Minus-Taste" die Werte der einzelnen Schaltpunkte
ansehen. Durch erneutes betätigen der "OK-Taste" wechseln Sie in den
Eingabemodus (Eingabefeld blinkt). Hier können zunächst die Stunden-
und Minutenwerte (siehe Bildfolge 2 und 3) und wie in Bildfolge 4
dargestellt die Trinkwarmwassertemperatur für den Schaltpunkt 1
vorgeben werden
Achtung:Achtung:
Achtung:Achtung:
Achtung:
ErsErs
ErsErs
Ers
t durt dur
t durt dur
t dur
ch erneutch erneut
ch erneutch erneut
ch erneut
ee
ee
e
s Bes Be
s Bes Be
s Be
tätigen der "OKtätigen der "OK
tätigen der "OKtätigen der "OK
tätigen der "OK
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e" we" w
e" we" w
e" w
erer
erer
er
den die eingegebeden die eingegebe
den die eingegebeden die eingegebe
den die eingegebe
--
--
-
nen Wnen W
nen Wnen W
nen W
ertert
ertert
ert
e übernommen. Sie erke übernommen. Sie erk
e übernommen. Sie erke übernommen. Sie erk
e übernommen. Sie erk
ennen dieennen die
ennen dieennen die
ennen die
s dars dar
s dars dar
s dar
an, dasan, das
an, dasan, das
an, das
s ks k
s ks k
s k
einein
einein
ein
blinkblink
blinkblink
blink
endeende
endeende
ende
s Eingabes Eingabe
s Eingabes Eingabe
s Eingabe
ff
ff
f
eld zu erkeld zu erk
eld zu erkeld zu erk
eld zu erk
ennen isennen is
ennen isennen is
ennen is
tt
tt
t
..
..
.
WW
WW
W
enn Sie die "Fenn Sie die "F
enn Sie die "Fenn Sie die "F
enn Sie die "F
rr
rr
r
ageage
ageage
age
zz
zz
z
eichen-eichen-
eichen-eichen-
eichen-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e" ve" v
e" ve" v
e" v
orher beorher be
orher beorher be
orher be
tätigen, wtätigen, w
tätigen, wtätigen, w
tätigen, w
erer
erer
er
den dieden die
den dieden die
den die
WW
WW
W
ertert
ertert
ert
e niche nich
e niche nich
e nich
t übernommen und Sie gelangen in den Menüpunktt übernommen und Sie gelangen in den Menüpunkt
t übernommen und Sie gelangen in den Menüpunktt übernommen und Sie gelangen in den Menüpunkt
t übernommen und Sie gelangen in den Menüpunkt
"TWW"TWW
"TWW"TWW
"TWW
--
--
-
TT
TT
T
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
tur vtur v
tur vtur v
tur v
oror
oror
or
geben: Mitgeben: Mit
geben: Mitgeben: Mit
geben: Mit
twtw
twtw
tw
och" zurückoch" zurück
och" zurückoch" zurück
och" zurück
..
..
.
Im nachf
olgenden Beispiel soll de
shalb
exemplarisch die grundsätzliche Bedienung
anschaulich erklärt werden.
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
-6- Bed-014-V 2.0-2009-09
Weiter auf Seite 9
Weiter auf Seite 8In diesem Menü werden die aktuellen Betriebs-
zustände im Klartext angezeigt.
Mit der "Minus-Taste" wechseln Sie direkt zum
Menü "UHRZEIT/WOCHENTAG" von Seite 7.
Hier wird eingegeben, wann die Zirkulations-
pumpe des Warmwassernetzes laufen soll und
wann nicht.
(Ist keine Zirkulation vorhanden, erscheint dieses Menü nicht.)
Hier werden die Vorlauftemperaturen der
Heizgruppe 1 eingestellt.
(Ist keine Heizgruppe vorhanden, erscheint dieses Menü nicht.)
Nach dem Einschalten der Spannung erscheint
der eingestellte Typ des System 014-2, sowie
die Versions- und die Seriennummer.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Übersich-Menü // Übersich
-Menü // Übersich-Menü // Übersich
-Menü // Übersich
tt
tt
t
2.3 An2.3 An
2.3 An2.3 An
2.3 An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü-Menü
-Menü-Menü
-Menü
S014-30 V2.0a Jul/02
SerNr.:EXT1xxxxxxxx
MELDUNGEN
=========
AUFRUF SERVICE-MENÜ
===================
TRINKWARMWASSER(TWW)
====================
In diesem Menüpunkt kann die Warmwasser-
temperatur für verschiedene Zeitintervalle
vorgegeben werden.
TWW-Zirkulation(Z)
==================
HEIZGRUPPE-1 (HG1)
==================
Fortsetzung nächste Seite
Weiter auf Seite 12
Weiter auf Seite 15
beliebige Taste
Einstieg in den Handwerker-Bereich.
7-Bed-014-V 2.0-2009-09
Hier werden die Vorlauftemperaturen der
Heizgruppe 2 beeinflusst. (Wenn keine 2.
Heizgruppe vorhanden ist, erscheint dieses
Menü nicht.)
(Ist keine zweite Heizgruppe vorhanden,
erscheint dieses Menü nicht.)
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Übersich-Menü // Übersich
-Menü // Übersich-Menü // Übersich
-Menü // Übersich
tt
tt
t
Von hier aus geht es mit der "Plus-Taste" zum
Menü "MELDUNGEN".
Die Einstellung von Datum, Uhrzeit und Wochen-
tag kann hier vorgenommen werden.
Soll der Heizkessel den Wärmespeicher ganz oder
nur zur Hälfte aufheizen? Wird er momentan
überhaupt gebraucht? Das alles kann hier be-
stimmt werden. (Bei nicht schaltbaren Wärme-
quellen finden Sie die selbe Anzeige vor, wie bei
Wärmequelle 2 beschrieben)
(Ist keine Wärmequelle vorhanden, erscheint dieses Menü nicht.)
Hier können die aktuellen Temperaturen des
System 014-2 abgefragt werden.
HEIZGRUPPE-2 (HG2)
==================
SOLAR (SOL)
===========
WÄRMEQUELLE-1 (WQ1)
===================
Hier können die Betriebsstunden der Solaranlage
abgefragt oder auf Null gesetzt werden.
(Ist keine Solaranlage vorhanden, erscheint dieses Menü nicht.)
Hier können die Betriebsstunden- und Kesselstart-
zähler angezeigt oder auf Null gesetzt werden.
(Ist keine zweite Wärmequelle vorhanden,
erscheint dieses Menü nicht.)
WÄRMEQUELLE-2 (WQ2)
===================
TEMPERATUREN/WERTE
==================
UHRZEIT/WOCHENTAG
=================
Fortsetzung von Seite 6
Weiter auf Seite 15
Weiter auf Seite 22
Weiter auf Seite 24
Weiter auf Seite 28
Weiter auf Seite 24
Weiter auf Seite 29
Zurück zu den Meldungen von S. 6
-8- Bed-014-V 2.0-2009-09
Einspeisen
WQ2 -> Heizung
Einspeisen
WQ2 -> Speicher Res.
Einspeisen
WQ2 -> Speicher FWE
Einspeisen
Speicher -> Heizung
Einspeisen
WQ1 -> Heizung
Einspeisen
WQ1 -> Speicher Res.
Einspeisen
WQ1 -> Speicher FWE
Einspeisen
Solar -> Heizung
Die Wärmequelle 2 versorgt direkt die Heizgruppe(n) bzw. belädt die einzelnen Bereiche des
Leitwerkschichtspeichers®.
Es wird gerade Trinkwarmwasser gezapft. Die eingestellte Trinkwarmwasser-
vorgabetemperatur beträgt in diesem Fall 50°C.
Die Wärme der Sonnenkollektoren wird in den Speicher bzw. in die Heizgruppe(n)
eingespeist.
Die Wärmequelle 1 bzw. der Speicher versorgt direkt die Heizgruppe(n).
Die Zusatzfunktion Trinkwarmwasser-Vorrang (TWW-Vorrang) wird in eigenen Meldungsfen-
stern für die beiden Wärmequellen WQ1 und WQ2 angezeigt.
Solar oder eine andere Wärmequelle liefern momentan mehr Wärme, als die Anlage benö-
tigt. Um ein Überhitzen der Anlage zu verhindern, wird die Wärme im System verteilt.
Keine Aktivität bedeutet, dass weder geheizt noch Trinkwarmwasser verbraucht wird.
Sonnenkollektor und Wärmequelle liefern keine Energie.
Diese Meldung "Einspeisen" zeigt an, wo die Wärme herkommt und wo sie hingeht.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Meldungen-Menü // Meldungen
-Menü // Meldungen-Menü // Meldungen
-Menü // Meldungen
2.4 Meldungen2.4 Meldungen
2.4 Meldungen2.4 Meldungen
2.4 Meldungen
keine
Aktivität
Erwärmung
TWW mit 50°C
Einspeisen
Solar -> Speicher
Die Wärmequelle 1 belädt den Speicher im oberen Bereich für die Trinkwarmwassererwär-
mung bzw. im Reserveteil für die Bereitstellung der Raumheizung.
Einspeis.TWW-Vorrang
WQ1 -> Speicher FWE
Einspeis.TWW-Vorrang
WQ2 -> Speicher FWE
Einspeisen
WQ2 -> Heizung
Einspeisen
WQ2 -> Speicher
Einspeisen
WQ1 -> Heizung
Einspeisen
WQ1 -> Speicher
Einspeisen
Solar -> Heizung
Wärmeüberschuss
Solar -> Speicher
Mit der Restwäme von Wärmequelle 1 (gilt nur, wenn eine schaltbare Wärmequelle einge-
stellt wurde) wird direkt die Heizguppe(n) versorgt bzw. der Speicher weiter beladen.
Restwärmenutzung
WQ1 -> Speicher
Restwärmenutzung
WQ1 -> Heizung
Diese Meldungen zeigen an, bei welcher Wärmequelle momentan die Rücklaufanhebung
aktiv ist.
Anhebung
WQ1 -> Rücklauftemp.
Anhebung
WQ2 -> Rücklauftemp.
-9-Bed-014-V 2.0-2009-09
Das System 014-2 versorgt Sie stets mit
frisch erhitztem Trinkwarmwasser. In einem
Plattenwärmetauscher wird das kalte
Leitungswasser im Durchlaufprinzip auf die
gewünschte Warmwassertemperatur
erwärmt. Bei Warmwasserbedarf fördert die
leistungsgeregelte Frischwasser-Ladepumpe
warmes Heizungswasser aus dem oberen
Bereich des angeschlossenen Speichers und
befördert es durch den Plattenwärmetau-
scher des Frischwassererwärmers. Das kalte
Leitungswasser strömt in entgegengesetzter
Richtung durch den Tauscher und wird dabei
auf die im Trinkwarmwasser-Menü einge-
stellte Warmwassertemperatur erwärmt.
Die Microprozessor-Regelung des
System 014 sorgt auch bei wechselndem
Warmwasserverbrauch und unterschiedli-
chen Speichertemperaturen zuverlässig für
die gleichmäßige Erwärmung des Trinkwas-
sers. Aus den gemessenen Durchfluss- und
Temperaturwerten errechnet das Regelungs-
system blitzschnell den momentan notwen-
Durch das Trinkwarmwasser-Wochenpro-
gramm können Sie exakt festlegen, zu
welcher Tageszeit das Trinkwarmwasser
welche Temperatur haben soll. Dabei
können Sie für jeden Tag der Woche sechs
unabhängige Schaltpunkte mit Uhrzeit und
der gewünschten Trinkwarmwasser-Vorgabe-
temperatur definieren.
Als Temperaturvorgabe sind Werte zwischen
20°C und 60°C möglich.
Bei unzureichender Temperatur im FWE-
Bereich 1 (Kuppel) des Speichers senkt das
Regelungssystem selbständig auf die
höchstmögliche Brauchwassertemperatur ab.
digen Volumenstrom der Frischwasser-
Ladepumpe und passt die Förderleistung
automatisch dem aktuellen Bedarf an.
Das Regelungssystem des System 014-2 ist
"lernfähig". Es stellt sich im Laufe der Zeit
auf die für Ihre Anlage optimale Betriebs-
weise ein (neuronale Netzwerktechnik).
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
asas
asas
as
serser
serser
ser
erwärmungerwärmung
erwärmungerwärmung
erwärmung
2.5 T2.5 T
2.5 T2.5 T
2.5 T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
asas
asas
as
serser
serser
ser
erwärmungerwärmung
erwärmungerwärmung
erwärmung
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
::
::
:
Das System 014-2 benötigt evtl. einen
gewissen Zeitraum, (abhängig von der
Leistung der Wärmequellen) um das
höhere Temperaturniveau des neuen
Schaltpunktes erreichen zu können!
Die Funktion "Trinkwarmwasservorrang"
sorgt dafür, dass Sie schnell warmes Wasser
zapfen können. Der Trinkwarmwasservorrang
ist standardmäßig für 15 Minuten aktiv,
wobei in diesem Zeitraum die Heizung
abgeschalten wird.
-10- Bed-014-V 2.0-2009-09
In diesem Menüpunkt kann bestimmt
werden, wann das Trinkwarmwasser wie
warm sein soll.
Im Eingabemodus (Eingabefeld blinkt) kann
die Funktion "Trinkwarmwasserbereitung"
mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" grundsätz-
lich ein- oder ausgeschalten werden.
(
frfr
frfr
fr
eigegeben/geeigegeben/ge
eigegeben/geeigegeben/ge
eigegeben/ge
sperrtsperrt
sperrtsperrt
sperrt) Ist diese Funktion
gesperrt, dann wird im System keine Wärme
für diesen Zweck bereitgestellt.
Anzeige der momentan gültigen Warmwas-
sersolltemperatur. Im Eingabemodus kann
die Vorgabe im Bereich von 20°C bis 60°C
verändert werden, wobei diese Änderung
nur bis zum nächsten Schaltpunkt gilt**.
Mit Hilfe dieses Menüpunktes kann die
Trinkwarmwassertemperatur über die Woche
nach individuellen Bedürfnissen program-
miert werden.
siehe ----> Seite 11
**Beispiel:**Beispiel:
**Beispiel:**Beispiel:
**Beispiel:
Sie stellen um 12
10
Uhr die Warmwasser-
temperatur auf 55°C. Um 12
30
Uhr kommt
im Trinkwarmwasser-Wochenprogramm
aber bereits der nächste Schaltpunkt
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
TRINKWTRINKW
TRINKWTRINKW
TRINKW
ARMARM
ARMARM
ARM
WW
WW
W
AA
AA
A
SS
SS
S
SERSER
SERSER
SER
-Menü-Menü
-Menü-Menü
-Menü
TWW-Bereitung
freigegeben
T-Soll bis nächsten
Schaltpunkt: xx°C
TWW-Temperatur
Wochenprogramm
mit der Temperaturvorgabe 50°C, dann
wird um 12
30
Uhr die Warmwassertempera-
tur von 55°C wieder auf 50°C zurückgestellt.
TRINKWARMWASSER(TWW)
====================
Fortsetzung
Seite 11
-11-Bed-014-V 2.0-2009-09
Hier erfolgt mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" die Auswahl des
jeweiligen Schaltpunktes und im Eingabemodus kann die gewünschte
Trinkwarmwassertemperatur und Uhrzeit, ab der die Vorgabe gelten
soll, eingestellt werden. Der Wechsel zum nächsten Eingabefeld erfolgt
mit der "OK-Taste" .
Sobald die Uhrzeit der Regelung mit einem der definierten Schaltpunk-
te übereinstimmt, wird die Trinkwarmwasser-Vorgabetemperatur auf
den durch diesen Schaltpunkt vorgegebenen Wert geändert.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
: :
: :
: Die eingegeben Werte werden erst nach dem Wechsel in den Anzeigemodus
(kein blinkendes Eingabefeld) übernommen.
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" den gewünschten Wochentag
auswählen und die "OK-Taste" drücken.
Die Kopierfunktion ermöglicht die Übernahme bereits definierter Tage
mit ihren Schaltpunkten auf andere Wochentage.
Den bereits definierten Ausgangs- und den gewünschten Ziel-Wochen-
tag mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auswählen und jeweils mit der
"OK-Taste" ins nächste Eingabefeld springen.
Der Kopiervorgang findet erst statt, wenn der Kopierschalter "NEIN" mit
der "Plus-" oder "Minus-Taste" auf JA gestellt und anschließend mit der
"OK-Taste" bestätigt wird.
Mit Hilfe dieses Menüpunktes kann die Trinkwarmwassertemperatur
über die Woche nach individuellen Bedürfnissen programmiert
werden.
Pro Tag sind sechs verschiedene Trinkwarmwassertemperaturen
einstellbar.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
TWWTWW
TWWTWW
TWW
--
--
-
TT
TT
T
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
tur Wtur W
tur Wtur W
tur W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
ammamm
ammamm
amm
Kopieren
ausgeführt !
TWW-Temperatur
Wochenprogramm
TWW-Bereitung
eingeben
TWW-Bereitung
kopieren
Werte von So nach Mo
kopieren: NEIN
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
TWW-Soll-Temp.: 50°C
TWW-Temperatur
vorgeben: Mittwoch
-12- Bed-014-V 2.0-2009-09
Die Warmwassernetze vieler Gebäude sind
mit einer sogenannten Warmwasserzirkulati-
onspumpe ausgestattet. Sie ist in einer Art
Ringleitung eingebaut und sorgt dafür, dass
an jeder Warmwasserentnahmestelle im
Gebäude schnell heißes Wasser zur Verfü-
gung steht. Diese Maßnahme ermöglicht
nicht nur einen erhöhten Wärmekomfort, es
kann damit auch Wasser eingespart werden.
Damit die Warmwasserzirkulationspumpe so
selten wie möglich (Stromverbrauch!
Leitungsverluste!) und doch so oft wie nötig
- ohne Komforteinbußen - läuft, bietet die
Zirkulationspumpenregelung des
System 014-2 ausgeklügelte Strategien.
Das System 014-2 stellt verschiedene
Betriebsarten für die Steuerung der Zirkulati-
onspumpe zur Verfügung:
BEDBED
BEDBED
BED
ARF // TARF // T
ARF // TARF // T
ARF // T
AKT // AAKT // A
AKT // AAKT // A
AKT // A
USUS
USUS
US
BEDBED
BEDBED
BED
ARF:ARF:
ARF:ARF:
ARF:
Die Zirkulationspumpe wird durch 3 Sekun-
den langes Öffnen eines Warmwasserhahnes
aktiviert. Nach Ablauf der eingestellten
"Förderzeit = Lauf" schaltet die Pumpe
automatisch ab. Sie kann erst wieder aktiviert
werden, wenn die festgelegte "Stillstands-
zeit = Pause" verstrichen ist. Die "Stillstands-
zeit" startet nach jedem Zapfvorgang von
neuem. "Förderzeit = Lauf" und "Stillstands-
zeit = Pause" können zwischen 1 und 60
Minuten in einem eigenen Menüfenster
vorgewählt werden.
TAKT:
Die Zirkulationspumpe läuft fest nach den
eingestellten Förder- und Stillstandszeiten.
AUS:
Die Zirkulationspumpe ist ausgeschaltet.
Den größten Komfortgewinn und die beste
Energieeinsparung wird durch Nutzung des
"Zirkulationspumpen-Zeitprogramms" erzielt.
Hier kann genau festgelegt werden, wann
die Zirkulationspumpe in welcher Betriebsart
laufen soll.
Dazu steht wiederum ein Wochenprogramm
zur Verfügung, mit dem für jeden Tag der
Woche sechs unabhängige Schaltpunkte
definiert werden können. Für jeden Schalt-
punkt können die Uhrzeit und die ab dann
geltende Betriebsweise vorgewählt werden.
FörFör
FörFör
För
derzderz
derzderz
derz
eit abhängig veit abhängig v
eit abhängig veit abhängig v
eit abhängig v
on der Rücklaufon der Rücklauf
on der Rücklaufon der Rücklauf
on der Rücklauf
tt
tt
t
em-em-
em-em-
em-
perper
perper
per
aa
aa
a
turtur
turtur
tur
::
::
:
Die Dauer der "Förderzeit" kann optional
auch von der Rücklauftemperatur der
Zirkulationsleitung bestimmt werden. Dazu
ist vom Anlagenersteller ein zusätzlicher
Temperaturfühler zu montieren und ein
interner Einstellwert der Regelung zu
verändern. Die "Stillstandszeit" wirkt wie in
Betriebsart "BEDARF", die eingestellte
"Förderzeit" gibt dann die maximale Laufzeit
vor. Nach Ablauf dieser Zeit schaltet die
Pumpe ab, auch wenn die Rücklauftempera-
tur nicht erreicht ist.
Wird länger als 5 Sekunden Warmwasser
gezapft, schaltet die Zirkulationspumpe ab.
Ist der Zapfvorgang beendet, setzt die
Zirkulation wieder ein, solange die Laufzeit
noch nicht verstrichen bzw. die Zirkulations-
leitungsrücklauftemperatur noch nicht
erreicht ist.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
--
--
-
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tiontion
tiontion
tion
2.6 T2.6 T
2.6 T2.6 T
2.6 T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
--
--
-
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tiontion
tiontion
tion
Trinkwarmwasser
Kaltwasser
Zirkulations-
leitung
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tionspumpetionspumpe
tionspumpetionspumpe
tionspumpe
EIN
AUS
Förderzeit
Stillstandszeit
Zeit
-13-Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
--
--
-
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tiontion
tiontion
tion
TWWTWW
TWWTWW
TWW
--
--
-
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tionstions
tionstions
tions
-Menü-Menü
-Menü-Menü
-Menü
Dies ist ein Programm für Heizungsanlagen
mit einer Trinkwarmwasserzirkulationspum-
pe. Durch Definition der Nutzungszeiten
läuft die Zirkulationspumpe nur noch, wenn
es notwendig ist und kann somit Energie
sparen.
Hier kann der Betrieb der Zirkulationspumpe
generell ein- oder ausgeschalten werden.
(
frfr
frfr
fr
eigegeben/geeigegeben/ge
eigegeben/geeigegeben/ge
eigegeben/ge
sperrtsperrt
sperrtsperrt
sperrt)
In diesem Menüpunkt können die "Förder-
zeiten (=Lauf)" bzw. "Stillstandszeiten
Hier kann die Betriebsart der Zirkulations-
pumpe kurzfristig verändert werden. Die
Einstellung bleibt allerdings nur bis zum
nächsten Schaltpunkt bestehen.
Zirkulationspumpe
freigegeben
Z.-Pumpe Zeitdauer
Lauf: 2´ Pause: 30´
Betriebsart bis näch-
sten Schaltp.: BEDARF
TWW-ZIRKULATION (Z)
====================
Für die Zirkulationspumpe stehen verschie-
dene Betriebsarten zur Verfügung. Durch das
Wochenprogramm kann für jeden Tag der
Woche die Betriebsart der Pumpe individuell
angepasst werden.
Z.-Pumpe Betriebsart
Wochenprogramm
Fortsetzung
Seite 14
(=Pause)" für die Zirkulationspumpe auf das
Leitungsnetz angepasst werden. Bei tempe-
raturabhängiger Abschaltung bestimmt die
"Laufzeit" die maximale Laufzeit, nach deren
Ablauf die Pumpe auf jeden Fall ausschaltet.
-14- Bed-014-V 2.0-2009-09
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" den gewünschten Wochentag
wählen und die "OK-Taste"drücken.
Hier erfolgt mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" die Auswahl des
jeweiligen Schaltpunktes und im Eingabemodus kann die gewünschte
Betriebsart und die Uhrzeit, ab der die Vorgabe gelten soll, eingestellt
werden. Der Wechsel zum nächsten Eingabefeld erfolgt
mit der "OK-Taste".
Sobald die Uhrzeit in der Regelung mit einem der definierten
Schaltpunkte übereinstimmt, wird die Betriebsart auf den durch den
Schaltpunkt vorgegebenen Wert geändert.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
: :
: :
: Die eingegeben Werte werden erst nach dem Wechsel in den Anzeigemodus
(kein blinkendes Eingabefeld) übernommen.
Für die Zirkulationspumpe stehen verschiedene Betriebsarten zur
Verfügung. Durch das Wochenprogramm können für jeden Tag der
Woche bis zu sechs Schaltpunkte mit jeweils anderen Betriebsarten
definiert werden.
Die Kopierfunktion ermöglicht die Übernahme bereits definierter Tage
mit ihren Schaltpunkten auf andere Wochentage.
Den bereits definierten Ausgangs- und den gewünschten Ziel-
Wochentag mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auswählen und jeweils
mit der "OK-Taste" Taste ins nächste Eingabefeld springen.
Der Kopiervorgang findet erst statt, wenn der Kopierschalter "NEIN"
mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auf JA gestellt und anschließend
mit der "OK-Taste" bestätigt wird.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
--
--
-
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tiontion
tiontion
tion
ZirkZirk
ZirkZirk
Zirk
ulaula
ulaula
ula
tionstions
tionstions
tions
--
--
-
WW
WW
W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
ammamm
ammamm
amm
Kopieren
ausgeführt !
Z-Wochenprogramm
eingeben
Z-Wochenprogramm
kopieren
Werte von So nach Mo
kopieren: NEIN
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
Betriebsart: BEDARF
Z.-Pumpe Betriebsart
vorgeben: Mittwoch
Z.-Pumpe Betriebsart
Wochenprogramm
-15-Bed-014-V 2.0-2009-09
Das System 014-2 ist in der Lage, die Vorlauf-
temperatur des Wärmeabgabesystems (z. B.
Heizkörper, Fußbodenheizung oder Wandflä-
chenheizsystem) entsprechend der Außen-
temperatur zu regeln. Bei kalten Temperatu-
ren steigen somit die Vorlauftemperaturen
und bei milder Witterung werden sie automa-
tisch wieder herabgesetzt.
Die Raumheizung wird aus dem Wärmespei-
cher oder direkt von der Wärmequelle bzw.
dem Solarkreis der Anlage mit Energie
versorgt. Ein elektrisch angetriebener
Heizungsmischer sorgt auch bei sehr heißem
Speicherwasser für die richtige Vorlauftem-
peratur.
Mit Hilfe der auf den folgenden Seiten
beschriebenen Eingabewerte kann die ideale
individuelle "Heizkurve" für das Wärmeabga-
besystem definiert werden.
Eine zusätzliche Möglichkeit Energie zu
sparen, bietet die automatische Leistungsre-
gelung der Heizungspumpe. Bei großem
Wärmebedarf läuft die Heizungspumpe mit
voller Leistung, bei geringerem Wärmebe-
darf wird die Pumpenleistung automatisch
reduziert.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
2.7 Raumheizung2.7 Raumheizung
2.7 Raumheizung2.7 Raumheizung
2.7 Raumheizung
-16- Bed-014-V 2.0-2009-09
FF
FF
F
ormel zur Berormel zur Ber
ormel zur Berormel zur Ber
ormel zur Ber
echnung der Vechnung der V
echnung der Vechnung der V
echnung der V
orlauforlauf
orlauforlauf
orlauf
tt
tt
t
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
turtur
turtur
tur
::
::
:
Vorlauftemperatur = (20°C - Außentemperatur) * Steigung + 20°C + Parallelverschiebung
Beispiel aus dem TBeispiel aus dem T
Beispiel aus dem TBeispiel aus dem T
Beispiel aus dem T
ee
ee
e
xtxt
xtxt
xt
::
::
:
Vorlauftemperatur = (20°C -(-13°C)) * 0,25 + 20°C + 10°C
Vorlauftemperatur = 33°C * 0,25 + 20°C + 10°C = 38,25°C
DaDa
DaDa
Da
zu ein kleinezu ein kleine
zu ein kleinezu ein kleine
zu ein kleine
s Beispiel:s Beispiel:
s Beispiel:s Beispiel:
s Beispiel:
Wie hoch ist die Vorlauftemperatur bei
13°C Außentemperatur bei einer
Heizkurvensteigung von 0,5?
1. Von der Außentemperatur -13°C
senkrecht nach oben bis zur
"Heizkurve 0,5";
2. von hier aus nach links zur Vorlauf-
temperaturachse. Ergebnis: ca. 37°C.
Ist z. B., wie in nebenstehender Abbildung,
die Maximaltemperatur auf 48°C eingestellt,
so kann trotz einer Außentemperatur von
-13°C die Vorlauftemperatur auch bei der
steilsten Heizkurve der Grafik nicht über
48°C steigen.
Eine weitere Möglichkeit, die Vorlauftempe-
raturen des Heizsystems zu beeinflussen,
bietet die Minimal- und Maximaltemperatur-
begrenzung. Die Vorlauftemperaturen
können sich, gleichgültig wie hoch oder wie
niedrig die momentan errechnete Vorgabe-
temperatur ist, nur im Arbeitsbereich
zwischen den beiden Grenzen bewegen.
Minimal- und MMinimal- und M
Minimal- und MMinimal- und M
Minimal- und M
aa
aa
a
ximaltximalt
ximaltximalt
ximalt
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
turbegrturbegr
turbegrturbegr
turbegr
enzungenzung
enzungenzung
enzung
Beim System 014-2 wird die Vorlauftempera-
tur in Abhängigkeit von der Außentempera-
tur ermittelt. In nebenstehendem Diagramm
sind mehrere Heizkurven mit verschiedenen
Steigungen eingetragen.
Auf der waagrechten Koordinatenachse ist
die Außentemperatur, auf der senkrechten
Achse die Vorlauftemperatur abzulesen.
Je geringer die Außentemperatur, desto
höher die Vorlauftemperatur.
Mit der "Parallelverschiebung" der Heizkurve
kann die Vorlauftemperatur zusätzlich um
bis zu 20 Grad nach oben verschoben
werden.
SS
SS
S
tt
tt
t
eigung der Heizkeigung der Heizk
eigung der Heizkeigung der Heizk
eigung der Heizk
urvurv
urvurv
urv
ee
ee
e
PP
PP
P
arar
arar
ar
alal
alal
al
lelvlelv
lelvlelv
lelv
erschiebung der Heizkerschiebung der Heizk
erschiebung der Heizkerschiebung der Heizk
erschiebung der Heizk
urvurv
urvurv
urv
ee
ee
e
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
Erklärung der EinsErklärung der Eins
Erklärung der EinsErklärung der Eins
Erklärung der Eins
tt
tt
t
elel
elel
el
lmöglichklmöglichk
lmöglichklmöglichk
lmöglichk
eiteit
eiteit
eit
en für die Heizen für die Heiz
en für die Heizen für die Heiz
en für die Heiz
gruppengruppen
gruppengruppen
gruppen
Nebenstehende Grafik zeigt eine Heizkurve
mit der Steigung 0,25, um 0°C und 10°C
nach oben verschoben.
Bei einer Außentemperatur von -13°C ergibt
sich in diesem Fall eine Vorlauftemperatur
von 38,25 °C.
EinsEins
EinsEins
Eins
tt
tt
t
elel
elel
el
ll
ll
l
berber
berber
ber
eich:eich:
eich:eich:
eich:
Minimal: 10-80°C
Maximal: 15-90°C
-17-Bed-014-V 2.0-2009-09
Sicher müssen die Räume eines Hauses nicht
rund um die Uhr voll beheizt werden. Im
Wochenprogramm kann vorgegeben
werden, ob und wann die Vorlauftemperatur
um wieviel Grad Celsius
abgeabge
abgeabge
abge
senkt senkt
senkt senkt
senkt oder
angehobenangehoben
angehobenangehoben
angehoben werden soll.
Dazu stehen für jeden Wochentag sechs
unabhängige Schaltpunkte zur Verfügung.
Für jeden Schaltpunkt können die Uhrzeit
Je nach Art und Dimensionierung des
Wärmeabgabesystems müssen Steigung,
Parallelverschiebung, Minimal- und Maxi-
maltemperaturbegrenzungen individuell
eingegeben werden.
Folgende Tabelle beinhaltet Anhaltswerte,
die für die Grundeinstellung der Heizanlage
verwendt werden können.
Um die optimale Einstellung zu finden,
empfiehlt es sich, das Raumheizsystem
genau zu beobachten und die Einstellpara-
meter entsprechend zu korrigieren.
AnhaltsAnhalts
AnhaltsAnhalts
Anhalts
ww
ww
w
ertert
ertert
ert
e für die Grundeinse für die Grundeins
e für die Grundeinse für die Grundeins
e für die Grundeins
tt
tt
t
elel
elel
el
lung der Heizklung der Heizk
lung der Heizklung der Heizk
lung der Heizk
urvurv
urvurv
urv
enen
enen
en
AbgeAbge
AbgeAbge
Abge
senktsenkt
senktsenkt
senkt
er ber b
er ber b
er b
zwzw
zwzw
zw
. angehobener Heizbe. angehobener Heizbe
. angehobener Heizbe. angehobener Heizbe
. angehobener Heizbe
trieb (Wtrieb (W
trieb (Wtrieb (W
trieb (W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm)amm)
amm)amm)
amm)
und die ab dann geltende Absenk
ung oder
Anhebung der V
orlauftemperatur
eingegeben werden. Es können Temperatur-
werte zwischen -20°C und +20°C gewählt
werden.
Darüberhinaus besteht die Möglichkeit über
das Wochenprogramm jeden einzelnen
Heizkreis auszuschalten, damit keine Energie
vergeudet wird.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
Erklärung der EinsErklärung der Eins
Erklärung der EinsErklärung der Eins
Erklärung der Eins
tt
tt
t
elel
elel
el
lmöglichklmöglichk
lmöglichklmöglichk
lmöglichk
eiteit
eiteit
eit
en für die Heizen für die Heiz
en für die Heizen für die Heiz
en für die Heiz
gruppengruppen
gruppengruppen
gruppen
Ggf. kann es vorteilhaft sein, abweichend
vom Wochenprogramm, für eine bestimmte
Zeit die Vorlauftemperatur zu erhöhen,
beizubehalten (= umgehen der Nachtabsen-
kung) oder abzusenken.
Stellen Sie sich vor Sie feiern eine Party:
Zu späterer Stunde wird es den Gästen etwas
kühl da die Nachtabsenkung des System
014-2 einsetzt. Jetzt möchten Sie bestimmt
nicht die komplette Programmierung der
Heizgruppe verändern. In diesem Fall bietet
Ihnen das
ZZ
ZZ
Z
eitpreitpr
eitpreitpr
eitpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm (Pamm (P
amm (Pamm (P
amm (P
arty)arty)
arty)arty)
arty) die Mög-
lichkeit für eine definierbare Zeit die Vor-
lauftemperatur anzuheben (positive Werte)
bzw. die Nachtabsenkung aufzuheben (Wert
= 0°C bedeutet hier: die Heizung arbeitet im
Normalbetrieb weiter). Nach Ablauf dieser
Zeit kehrt das System 014-2 in den Normal-
betrieb zurück. Da für das
ZZ
ZZ
Z
eitpreitpr
eitpreitpr
eitpr
ogrogr
ogrogr
ogr
ammamm
ammamm
amm
eine maximale Zeitdauer von 99 Tagen und
23 Stunden einstellbar ist, eignet es sich
auch hervorragend als
UrlaubsprUrlaubspr
UrlaubsprUrlaubspr
Urlaubspr
ogrogr
ogrogr
ogr
ammamm
ammamm
amm.
ZZ
ZZ
Z
eitpreitpr
eitpreitpr
eitpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm als Pamm als P
amm als Pamm als P
amm als P
artyschaltung oder Urlaubsprartyschaltung oder Urlaubspr
artyschaltung oder Urlaubsprartyschaltung oder Urlaubspr
artyschaltung oder Urlaubspr
ogrogr
ogrogr
ogr
ammamm
ammamm
amm
-18- Bed-014-V 2.0-2009-09
In diesem Menü kann festgelegt werden,
wann die Heizkörper, Fußbodenheizung oder
das Flächenheizsystem mit welcher Vorlauf-
temperatur durchströmt wird. Das Menü
wird mit der "OK-Taste" geöffnet.
In diesem Menü kann die Heizkurve der
Heizgruppe-1(2) eingestellt werden.
In diesem Menüpunkt kann die jeweilige
Heizgruppe 1 oder 2 im Eingabemodus mit
der "Plus-" oder "Minus-Taste" grundsätzlich
ein- oder ausgeschaltet werden.
Dieses Anzeigefenster informiert über die
momentan geforderte Vorlauftemperatur der
Heizgruppe-1(2) und zeigt zusätzlich an,
welche Komponenten die Berechnung der
Vorlauftemperatur derzeit beeinflussen.
(Meldungsübersich(Meldungsübersich
(Meldungsübersich(Meldungsübersich
(Meldungsübersich
t siehe Seitt siehe Seit
t siehe Seitt siehe Seit
t siehe Seit
e 19)e 19)
e 19)e 19)
e 19)
Mit dem Wochenprogramm kann die
Heizgruppe 1-(2) individuell programmiert
werden. Dazu kann die Vorlauftem-
peratur angehoben oder abgesenkt oder die
Raumheizung temporär abgeschaltet
werden.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
HeizHeiz
HeizHeiz
Heiz
gruppegruppe
gruppegruppe
gruppe
--
--
-
1(2)-Menü (Die1(2)-Menü (Die
1(2)-Menü (Die1(2)-Menü (Die
1(2)-Menü (Die
se Erklärungen geltse Erklärungen gelt
se Erklärungen geltse Erklärungen gelt
se Erklärungen gelt
en für beide Heizen für beide Heiz
en für beide Heizen für beide Heiz
en für beide Heiz
gruppen)gruppen)
gruppen)gruppen)
gruppen)
HG1 Heizbetrieb
zugelassen
HG VorlaufSoll xx°C
Zeitprogramm aktiv
HG1 AUS, wenn Außen-
temp. über xx,x°C
HEIZGRUPPE-1
=============
HG1 Zeitprogramm
einstellen (Party)
Fortsetzung
Seite 19
Im Eingabemodus dieses Menüs können Sie
die Temperaturschwelle der Außentempera-
tur definieren, bei der die Heizgruppe
abschaltet. (Standardwert = 20°C).
Heizgruppe-1
Wochenprogramm
Fortsetzung
Seite 20
HG1 Heizkurve
verändern/einstellen
Fortsetzung
Seite 21
In diesem Menü können das Zeitprogramm/
Partyschaltung aktiviert oder deaktiviert,
sowie alle notwendigen Einstellungen
vorgenommen werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit,
Heizgruppen nur bei Wärmeüberschuss zu
betreiben. Bei "Wärmeüberschuss" läuft die
Heizung nur, wenn Überschusswärme (z.B.
wenn Solar über 90°C) vorhanden ist, um
diese Wärme abzuführen. Ansonsten ist die
Heizgruppe AUS.
-19-Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
HeizHeiz
HeizHeiz
Heiz
gruppegruppe
gruppegruppe
gruppe
--
--
-
1(2)-1(2)-
1(2)-1(2)-
1(2)-
VV
VV
V
orlaufSolorlaufSol
orlaufSolorlaufSol
orlaufSol
l Meldungsübersichl Meldungsübersich
l Meldungsübersichl Meldungsübersich
l Meldungsübersich
tt
tt
t
HeizHeiz
HeizHeiz
Heiz
gruppegruppe
gruppegruppe
gruppe
--
--
-
1(2)-1(2)-
1(2)-1(2)-
1(2)-
ZZ
ZZ
Z
eitpreitpr
eitpreitpr
eitpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm/Pamm/P
amm/Pamm/P
amm/P
artyschaltungartyschaltung
artyschaltungartyschaltung
artyschaltung
In diesem Menü kann das Zeitprogramm/Partyschaltung aktiviert oder
deaktiviert werden. Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit für
eine bestimmte Zeit die Vorlauftemperatur anzuheben (positive
Werte), die Nachtabsenkung aufzuheben (0°C und Aktivierung des
Programms) oder abzusenken (negative Werte). Während dem Ablauf
des Zeitprogramms werden die Werte des Wochenprogramms nicht
berücksichtigt. Nach Ablauf dieser Zeit kehrt das System 014-2 in den
Normalbetrieb zurück.
Im Eingabemodus kann eine Temperaturänderung im Bereich von
-20°C bis +20°C und die Zeitdauer von 0-99 Tage (Tg) bzw. 0-23
Stunden (Std) definiert werden.
Sobald der Schalter "AUS" auf "EIN" gestellt wird, startet das Zeitpro-
gramm. In der Anzeige erscheint dann die verbleibende Zeit, die das
Programm noch aktiv ist. Durch die Eingabe von "AUS" kann das
Zeitprogramm auch vorzeitig beendet werden.
HG1 Zeitprogramm
einstellen (Party)
Änderung: xx°C
für xx Tg xx Std AUS
-20- Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
HeizHeiz
HeizHeiz
Heiz
gruppegruppe
gruppegruppe
gruppe
--
--
-
1(2) W1(2) W
1(2) W1(2) W
1(2) W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm amm
amm amm
amm (Die nachfolgenden Erläuterungen gelten für beide Heizgruppen)
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" den gewünschten Wochentag
auswählen und die "OK-Taste"drücken, um in das folgende Menüfenster
zu gelangen.
Mit dem Wochenprogramm kann die Heizgruppe 1(2) individuell
programmiert werden. Dazu kann die Vorlauftemperatur angehoben
(positive Werte), abgesenkt (negative Werte) oder die Raumheizung
temporär abgeschaltet werden (AUS).
Pro Tag stehen sechs Schaltpunkte zur Verfügung.
Hier erfolgt mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" die Auswahl des je-
weiligen Schaltpunktes und im Eingabemodus die Auswahl der ge-
wünschten Anhebung bzw. Absenkung der Vorlauftemperatur bzw. die
temporäre Abschaltung der Heizgruppe und die Eingabe der Uhrzeit, ab
der die Vorgabe gelten soll. Der Wechsel zum nächsten Eingabefeld
erfolgt mit der "OK-Taste". Sobald die Uhrzeit in der Regelung mit
einem der definierten Schaltpunkte übereinstimmt, wird der einge-
stellte Änderungswert in die Vorlauftemperaturberechnung einbezo-
gen.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
: :
: :
: Die eingegeben Werte werden erst nach dem Wechsel in den Anzeigemodus
(kein blinkendes Eingabefeld) übernommen.
Die Kopierfunktion ermöglicht die Übernahme bereits definierter Tage
mit ihren Schaltpunkten auf andere Wochentage.
Den bereits definierten Ausgangs- und den gewünschten Ziel-Wochen-
tag mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auswählen und jeweils mit der
"OK-Taste" ins nächste Eingabefeld springen.
Kopieren
ausgeführt !
HG1-Wochenprogramm
eingeben
HG1-Wochenprogramm
kopieren
Werte von So nach Mo
kopieren: NEIN
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
Änderung: xx°C
HG1:Änderung Vorlauf
Soll-Temp: Mittwoch
Heizgruppe-1
Wochenprogramm
Der Kopiervorgang findet erst statt, wenn der Kopierschalter "NEIN" mit
der "Plus-" oder "Minus-Taste" auf JA gestellt und anschließend mit der
"OK-Taste" bestätigt wird.
-21-Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung-Menü // Heizung
-Menü // Heizung
HeizHeiz
HeizHeiz
Heiz
gruppegruppe
gruppegruppe
gruppe
--
--
-
1(2)-Heizk1(2)-Heizk
1(2)-Heizk1(2)-Heizk
1(2)-Heizk
urvurv
urvurv
urv
e ve v
e ve v
e v
erändern/einserändern/eins
erändern/einserändern/eins
erändern/eins
tt
tt
t
elel
elel
el
lenlen
lenlen
len
In diesem Menüpunkt können im Eingabe-
modus die minimale und maximale Vorlauf-
temperatur eingegeben werden.
Die gewünschten Grenzwerte mit der "Plus-"
oder "Minus-Taste" einstellen und mit der
"OK-Taste" zum nächsten Eingabefeld
springen.
Hier wird im Eingabemodus die Steigung der
Heizkurve eingestellt. Mit der "Plus-" oder
"Minus-Taste" kann der Vorgabewert von
0 bis 3,0 in Schritten von 0,1°C eingestellt
werden.
Der Wechsel zum nächsten Eingabefeld
erfolgt mit der "OK-Taste". Dort besteht die
Möglichkeit die Parallelverschiebung der
Heizkurve einzustellen. Mit der "Plus-" oder
"Minus-Taste" kann der Vorgabewert von 0°C
bis 20°C in Schritten von 1°C vorgewählt
werden.
In diesem Menü kann die Heizkurve der
Heizgruppe-1(2) eingestellt werden.
HG1-Steigung: +0,8°C
HG1-Parallel: 0°C
HG1-Min.Temp.: 35°C
HG1-Max.Temp.: 40°C
HG1 Heizkurve
verändern/einstellen
-22- Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Solar-Menü // Solar
-Menü // Solar-Menü // Solar
-Menü // Solar
2.8 Solar2.8 Solar
2.8 Solar2.8 Solar
2.8 Solar
Das System 014-2 ist mit einem Solar-
Regelungsmodul ausgestattet. Es bietet
standardmäßig die Möglichkeit, eine
Solarstation mit externem Plattenwärme-
tauscher und zwei Ladepumpen zu regeln.
Sobald die im Absorber des Sonnenkollek-
tors gemessene Temperatur die des
Speicher-Reserve2-Fühlers um eine
eingestellte Differenz übersteigt, wird der
Solarkreis in Bewegung gesetzt. Die Solar-
Speicherladepumpe beginnt erst mit
höherer Leistung zu fördern, wenn die
Temperatur am Plattenwärmetauscher
(Solar Vorlauftemperaur Heizungsseitig)
ebenfalls eine geforderte Ladetemperatur
aufweist. Zusätzlich verfügt das System
014-2 über eine zieltemperaturgeführte
Solarregelung, die aktiv wird, sobald eine
Wärmequelle gleichzeitig mit Solar
einspeist. In diesem Fall ist die geforderte
Achtung:Achtung:
Achtung:Achtung:
Achtung:
Achten Sie stets auf den einwandfreien
Frost- und Korrosionsschutz Ihrer
Solaranlage!
solare Vorlauftemperatur gleich der Wärme-
quellen-Zieltemperatur.
Die Einspeisung in den Leitwerkschichtspei-
cher erfolgt, wie beim Laden durch die
Wärmequelle, von oben her. Die Temperatur
des Ladewassers wird dabei durch die
Leistungsregelung der Förderpumpe kon-
stant auf den geforderten Temperaturen
gehalten (Temperaturdifferenz zu Reserve 2
Fühler).
Damit für Sie der Betrieb der Solaranlage
möglichst transparent und nachvollziehbar
wird, sind im System 014-2 standardmäßig
Betriebsstundenzähler integriert. Es werden
hierbei die gesamten Betriebstunden der
Solaranlage, die Betriebsstunden pro Tag und
Vortag (Umschaltung erfolgt um 0:00 Uhr
gemäß der Systemzeit) und die Betriebs-
stunden pro Woche und Vorwoche (Umschal-
tung erfolgt von Samstag auf Sonntag um
0:00 Uhr) angezeigt.
Ferner wurde ein sog. Kollektor-Probeanlauf
in das System eingebaut. Er sorgt für einen
Wärmetransport vom Kollektor zum Kollek-
tor-Temperaturfühler. Realisiert wurde diese
Funktion durch einen 15 Sekunden langen
Probelauf auf den eine 30 minütige Pause
folgt. Diese Funktion kann nur vom Fach-
handwerker aktiviert oder deaktiviert
werden. (Standard = deaktiviert).
-23-Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Solar-Menü // Solar
-Menü // Solar-Menü // Solar
-Menü // Solar
SolarSolar
SolarSolar
Solar
-Menü-Menü
-Menü-Menü
-Menü
SOL Betriebsstunden
gesamt: xxxxxh xxmin
SOL Betriebsstd./Tag
xx:xx (Vortag xx:xx)
SOL Betriebstd/Woche
xxx:xx (Vorw xxx:xx)
SOLAR (SOL)
===========
Solar Betriebs-
Stundenzähler
Mit Hilfe dieses Menüs können die Zählerstände der Betriebsstunden-
zähler abgefragt und ggf. zurückgesetzt werden.
Dieses Menü zeigt die Summe aller Betriebsstunden der Solaranlage
seit der letzten Inbetriebnahme bzw. dem letzten Nullsetzen an.
Dieses Menü zeigt die Summe der solaren Betriebsstunden des
heutigen Tages und die des Vortages an.
(Aktualisierung um 0:00 Uhr)
Dieses Menü zeigt die Summe der solaren Betriebsstunden der
aktuellen Woche und die der Vorwoche an.
(Aktualisierung von Samstag auf Sonntag um 0:00 Uhr)
Betriebsstunden auf
Null gesetzt !
SOL Betriebsstunden
Zähler zurücksetzen
Betriebsstunden auf
Null setzen? NEIN
In diesem Menü können die Betriebsstundenzähler zurückgesetzt
werden.
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" können Sie das Eingabefeld auf JA
stellen und anschließend mit der "OK-Taste" bestätigen.
Die daraufhin folgende Meldung "Betriebsstunden auf Null gesetzt !"
bestätigt die Nullsetzung der Betriebsstundenzähler.
-24- Bed-014-V 2.0-2009-09
Wärmeerzeuger lassen sich in
"schaltbar""schaltbar"
"schaltbar""schaltbar"
"schaltbar"
und
"nich"nich
"nich"nich
"nich
t schaltbar"t schaltbar"
t schaltbar"t schaltbar"
t schaltbar" einteilen.
SchaltbarSchaltbar
SchaltbarSchaltbar
Schaltbar
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequel
len:len:
len:len:
len:
Elektrisch und damit automatisch ansteuer-
bare Geräte wie Gaskessel, Ölkessel usw.
NichNich
NichNich
Nich
t schaltbart schaltbar
t schaltbart schaltbar
t schaltbar
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequel
len:len:
len:len:
len:
Wärmequellen, wie Festbrennstoffkessel,
die von Hand befeuert werden müssen.
Hier erfolgt das Einspeisen erst, wenn die
Regelung Wärme erkennt und die Kriterien
für das Einspeisen erfüllt sind.
Die Regelung des System 014-2 ist für den
Alternativbetrieb von bis zu zwei Wärme-
quellen (WQ) konzipiert.
Für Wärmeerzeuger mit vom Hersteller
vorgeschriebener Mindestrücklauftempera-
tur bietet die Regelung die Möglichkeit,
eine stufenlos geregelte Rücklaufanhebe-
pumpe anzusteuern. Die Wärmeabgabe an
das System 014-2 wird erst freigegeben,
wenn die geforderten Betriebs- und
Rücklauftemperaturen ereicht sind.
VV
VV
V
erhalterhalt
erhalterhalt
erhalt
en einer schaltbaren einer schaltbar
en einer schaltbaren einer schaltbar
en einer schaltbar
enen
enen
en
WärmequelWärmequel
WärmequelWärmequel
Wärmequel
len:len:
len:len:
len:
Der Kessel wird entweder für Heizzwecke
oder für Trinkwarmwasserzwecke angefor-
dert.
WärmeerzWärmeerz
WärmeerzWärmeerz
Wärmeerz
eugung für Teugung für T
eugung für Teugung für T
eugung für T
rinkwrinkw
rinkwrinkw
rinkw
armarm
armarm
arm
ww
ww
w
asas
asas
as
serser
serser
ser
--
--
-
zwzw
zwzw
zw
eckeck
eckeck
eck
e:e:
e:e:
e:
Der Kessel startet, wenn die Temperatur im
FWE-Bereich 1 (Kuppel) nicht mehr aus-
reicht, um die Trinkwarmwassererwärmung
bestimmungsgemäß zu gewährleisten. Der
Heizkessel lädt den Speicher von oben her
mit heißem Wasser. Die Ladetemperatur
wird durch die leistungsgeregelte Förder-
pumpe konstant auf dem geforderten
Temperaturniveau gehalten. Herrscht im
FWE-Bereich eine ausreichende Temperatur,
schaltet die Wärmequelle ab bzw. wird die
Ladetemperatur auf das Temperaturniveau
für die Heizgruppe(n) eingestellt.
TWWTWW
TWWTWW
TWW
--
--
-
VV
VV
V
orrorr
orrorr
orr
ang:ang:
ang:ang:
ang:
Während der Kessel die Wärme für den
Trinkwarmwasserbereich bereitstellt, werden
die Heizgruppen gesperrt.
WärmeerzWärmeerz
WärmeerzWärmeerz
Wärmeerz
eugung für die Heizzweugung für die Heizzw
eugung für die Heizzweugung für die Heizzw
eugung für die Heizzw
eckeck
eckeck
eck
e:e:
e:e:
e:
Der K
e
ssel lädt den Speicher mit der für die
Heizgruppe(n) geforderten Vorlauftempera-
tur nach, sobald die vom Reserve1- und vom
Speicherladefühler gemessene Wärme nicht
mehr ausreicht um die Heizgruppe(n) zu
versorgen. Er wird entsprechend der Vorgabe
geladen, bis Reserve1 oder Reserve2 mit
Wärme versorgt ist.
VV
VV
V
erhalterhalt
erhalterhalt
erhalt
en einer nichen einer nich
en einer nichen einer nich
en einer nich
t schaltbart schaltbar
t schaltbart schaltbar
t schaltbar
enen
enen
en
WärmequelWärmequel
WärmequelWärmequel
Wärmequel
le (WQ2):le (WQ2):
le (WQ2):le (WQ2):
le (WQ2):
Bei Regelung mit Rücklaufanhebung erfolgt
das Einspeisen erst, nachdem Betriebs- und
Rücklauftemperatur das geforderte Mindest-
level erreicht haben. Durch die Leistungsre-
gelung wird die gewünschte Ladetemperatur
erreicht. Die Wärme wird im Gegensatz zur
schaltbaren WQ solange abgenommen, bis
die WQ keine Wärme mehr liefert. Daher
sollte das Speichervolumen in jedem Fall so
dimensioniert sein, dass die Energie aus
einem Abbrand problemlos aufgenommen
werden kann.
ZZ
ZZ
Z
usus
usus
us
ammenspiel vammenspiel v
ammenspiel vammenspiel v
ammenspiel v
on WQ1 und WQ2:on WQ1 und WQ2:
on WQ1 und WQ2:on WQ1 und WQ2:
on WQ1 und WQ2:
Sobald der vom WQ2-Betriebstemperatur-
fühler gemessene Wert über der definierten
Betriebstemperatur liegt, wird WQ1 gesperrt
(Standard, es ist aber auch ein Parallelbe-
trieb möglich).
Oft heizt ein Kessel durch den Glutstock nach
dem Abbrand nochmals hoch und dadurch
könnte ein Takten zwischen den beiden
Wärmequellen entstehen. Um dies zu
verhindern, beginnt nach dem Abbrand die
Wiederaufheizzeit zu laufen. Während dieser
Zeit bleibt die schaltbare Wärmequelle
weiterhin gesperrt, danach ist sie wieder
freigegeben und kann starten.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel
lenlen
lenlen
len
2.9 Wärmequel2.9 Wärmequel
2.9 Wärmequel2.9 Wärmequel
2.9 Wärmequel
lenlen
lenlen
len
-25-Bed-014-V 2.0-2009-09
Ist die Wärmequelle 1 als nicht schaltbar
konfiguriert, so erscheint nur der Menüpunkt
für die Betriebsstunden- und Startzähler.
In Stellung "nicht zugelassen" ist sie generell
abgeschaltet, in der Stellung "zugelassen"
wird sie bei Wärmeanforderung automatisch
gestartet. Diese Einstellung ist eigenständig
und von der des Wochenprogramms
unabhängig.
In diesem Menü besteht die Möglichkeit, ein
Wochenprogramm vorzugeben und die
Wärmequelle entsprechend Ihren Gewohn-
heiten zu sperren bzw. freizugeben.
Mit Hilfe dieses Menüs kann die momentan
aktive Wochenprogramm-Vorgabe verändert
werden, wobei diese Veränderung nur bis
zum nächsten Schaltpunkt gilt.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel
lenlen
lenlen
len
WärmequelWärmequel
WärmequelWärmequel
Wärmequel
len-Menülen-Menü
len-Menülen-Menü
len-Menü
WQ1 freigegeben bis
nächsten Schaltpunkt
WQ1-Betrieb
zugelassen
WQ1-Betriebsstunden
und Startzähler
WQ1-Sperrzeiten
Wochenprogramm
Fortsetzung
Seite 27
Fortsetzung
Seite 26
Die KDie K
Die KDie K
Die K
aminkamink
aminkamink
amink
ehrehr
ehrehr
ehr
erer
erer
er
- und Servic- und Servic
- und Servic- und Servic
- und Servic
ee
ee
e
funktion:funktion:
funktion:funktion:
funktion:
Um z.B. Abgaswerte zu überprüfen muss der
Heizkessel unabhängig vom momentanen
Betriebszustand manuell ein- oder ausge-
schaltet werden können. Dazu ist im
Eingabemodus mit der "Plus-" oder "Minus-
Taste" der Probelauf ein- bzw. auszuschal-
ten. Nach 20 Minuten wird der Probelauf
automatisch beendet.
Hier wird festgelegt, wie weit die Wärme-
quelle den Speicher bei Heizungsanforde-
rung nachladen soll, d.h. ob ein Beladen des
LWSP bis Reserve 1 oder 2 stattfinden soll.
Bei Nutzung von Solarwärme ist ein Nach-
laden bis Reserve 1 sinnvoll.
Mit Hilfe dieses Menüs können die Betriebs-
stunden- und Startzähler abgefragt und ggf.
zurückgesetzt werden.
WÄRMEQUELLE-1 (WQ1)
===================
WQ1 lädt für Heizung
bis LWSP-Reserve 1
WQ1-Probelauf
(max. 20 min): AUS
Falls Wärmequelle 2 vorhanden ist, erscheint
ebenfalls nur der Menüpunkt für die
Betriebsstunden- und Startzähler.
-26- Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel
lenlen
lenlen
len
WärmequelWärmequel
WärmequelWärmequel
Wärmequel
lele
lele
le
--
--
-
1(2)-Be1(2)-Be
1(2)-Be1(2)-Be
1(2)-Be
triebstriebs
triebstriebs
triebs
ss
ss
s
tunden- und Stunden- und S
tunden- und Stunden- und S
tunden- und S
tartzählertartzähler
tartzählertartzähler
tartzähler
WQ1 Betriebsstd./Tag
xx:xx (Vortag xx:xx)
Dieses Menü zeigt die Summe aller Betriebsstunden der
Wärmequelle-1(2) seit der letzten Nullsetzung oder Inbetriebnahme
an.
Dieses Menü zeigt die Summe der Betriebsstunden des heutigen Tages
und die des Vortages von Wärmequelle-1(2) an.
(Aktualisierung um 0:00 Uhr)
Dieses Menü zeigt die Summe der Betriebsstunden der aktuellen
Woche und die der Vorwoche von Wärmequelle-1(2) an.
(Aktualisierung von Samstag auf Sonntag um 0:00 Uhr)
In diesem Menü können die Start- und Betriebsstundenzähler zurück-
gesetzt werden.
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" können Sie das Eingabefeld auf JA
stellen und anschließend mit der "OK-Taste" bestätigen.
Die daraufhin folgende Meldung "Starts/B-Stunden auf Null gesetzt !"
bestätigt die Nullsetzung der Starts- und Betriebsstundenzähler.
WQ1-Betriebsstunden
und Startzähler
Mit Hilfe dieses Menüs können die Betriebsstunden- und Startzähler
abgefragt und ggf. zurückgesetzt werden.
WQ1 Betriebsstunden
gesamt: xxxxxh xxmin
WQ1 Betriebstd/Woche
xxx:xx (Vorw xxx:xx)
WQ1 Anzahl Starts
gesamt: xxxxx
WQ1 Starts/Tag
xx (Vortag xx)
Starts/B-Stunden auf
Null gesetzt !
Starts/B-Stunden auf
Null setzen? NEIN
WQ1 Starts/Woche
xxx (Vorwoche xxx)
Betriebs/Startzähler
zurücksetzen
Dieses Menü zeigt die Summe aller Kesselstarts von
Wärmequelle-1(2) seit der letzten Nullsetzung oder Initialisierung an.
Dieses Menü zeigt die Summe der Kesselstarts des heutigen Tages und
die des Vortages von Wärmequelle-1(2) an.
(Aktualisierung um 0:00 Uhr)
Dieses Menü zeigt die Summe der Kesselstarts der aktuellen Woche
und die der Vorwoche von Wärmequelle-1(2) an.
(Aktualisierung von Samstag auf Sonntag um 0:00 Uhr)
-27-Bed-014-V 2.0-2009-09
In diesem Menü besteht die Möglichkeit, ein Wochenprogramm
vorzugeben und die Wärmequelle entsprechend der individuellen
Gewohnheiten zu sperren bzw. freizugeben. So kann beispielsweise ein
sofortiges Nachheizen des Kessels in den Morgenstunden nach dem
Duschen unterbunden werden. Scheint die Sonne, hat diese evtl. in ein
paar Stunden die Wärme bereitgestellt, die sonst die WQ nachheizen
würde.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel-Menü // Wärmequel
-Menü // Wärmequel
lenlen
lenlen
len
WärmequelWärmequel
WärmequelWärmequel
Wärmequel
len-len-
len-len-
len-
SperrzSperrz
SperrzSperrz
Sperrz
eiteit
eiteit
eit
en-en-
en-en-
en-
WW
WW
W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amm für schaltbaramm für schaltbar
amm für schaltbaramm für schaltbar
amm für schaltbar
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequel
lenlen
lenlen
len
Hier erfolgt mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" die Auswahl des
jeweiligen Schaltpunktes und im Eingabemodus kann die gewünschte
Wärmequellenfreigabe und die Uhrzeit, ab der die Freigabe gelten soll,
eingestellt werden. Der Wechsel zum nächsten Eingabefeld erfolgt mit
der "OK-Taste" .
Sobald die Uhrzeit der Regelung mit einem der definierten Schaltpunk-
te übereinstimmt, wird die Freigabe der Wärmequelle auf den durch
diesen Schaltpunkt vorgegebenen Wert geändert.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
: :
: :
: Die eingegeben Werte werden erst nach dem Wechsel in den Anzeigemodus
(kein blinkendes Eingabefeld) übernommen.
Die Kopierfunktion ermöglicht die Übernahme bereits definierter Tage
mit ihren Schaltpunkten auf andere Wochentage.
Kopieren
ausgeführt !
WQ1-Wochenprogramm
eingeben
WQ1-Wochenprogramm
kopieren
Werte von So nach Mo
kopieren: NEIN
Pkt.: 1 Uhrzeit: 6:00
Betrieb: freigegeben
WQ1-Sperrzeiten
vorgeben: Mittwoch
WQ1-Sperrzeiten
Wochenprogramm
Mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" den gewünschten Wochentag
auswählen und die "OK-Taste"drücken, um in das folgende Menüfenster
zu gelangen.
Den bereits definierten Ausgangs- und den gewünschten Ziel-Wochen-
tag mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auswählen und jeweils mit der
"OK-Taste" ins nächste Eingabefeld springen.
Der Kopiervorgang findet erst statt, wenn der Kopierschalter "NEIN"
mit der "Plus-" oder "Minus-Taste" auf JA gestellt und anschließend
mit der "OK-Taste" bestätigt wird.
-28- Bed-014-V 2.0-2009-09
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T-Menü // T
-Menü // T
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
turtur
turtur
tur
en und Wen und W
en und Wen und W
en und W
ertert
ertert
ert
ee
ee
e
2.10 T2.10 T
2.10 T2.10 T
2.10 T
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
turtur
turtur
tur
en und Wen und W
en und Wen und W
en und W
ertert
ertert
ert
ee
ee
e
Dieses Menü informiert über die Temperatur-
werte der angeschlossenen Temperaturfüh-
ler und den Wert des angeschlossenen
Volumenstromsensors.
Fühler, die regelungstechnisch nicht benötigt
werden, werden nicht angezeigt. Ist kein
Fühler angeklemmt, wird 100,5°C angezeigt.
Liegt ein Kurzschluss an dem entsprechen-
den Fühler vor, zeigt dieser -27,0°C (gilt nur
für Standardeinstellung ohne Korrekturwer-
te).
Mit der "PlusMit der "Plus
Mit der "PlusMit der "Plus
Mit der "Plus
-" oder "Minus-" oder "Minus
-" oder "Minus-" oder "Minus
-" oder "Minus
--
--
-
TT
TT
T
asas
asas
as
tt
tt
t
e" gelangte" gelangt
e" gelangte" gelangt
e" gelangt
man vman v
man vman v
man v
on einer Ton einer T
on einer Ton einer T
on einer T
emperemper
emperemper
emper
aa
aa
a
tur zur nächstur zur nächs
tur zur nächstur zur nächs
tur zur nächs
tt
tt
t
en.en.
en.en.
en.
Der Fühler "Eintrittstemperatur heizungssei-
tig" misst am Wärmetauscher die Tempera-
tur des Speicherwassers. Wird Wasser
gezapft, nähert sich die Temperatur dem im
Speicher vom FWE-Bereich 1 (Kuppel) an.
Wird nicht gezapft, sinkt die Temperatur ab.
Dieser Fühler erfasst die Solar-Vorlauftempe-
ratur heizungsseitig. Dies ist die Temperatur,
mit der die Solaranlage heizungseitig in das
System einspeist.
Der FWE-Bereich 1 (Kuppel)-Fühler ist
zuständig, dass die Wärmequelle für
Trinkwarmwassererwärmung startet.
Der Reserve1-Fühler ist zusammen mit dem
Speicherlade-Fühler zuständig, dass die
Wärmequelle für die Heizgruppe(n) startet.
TWW: xx,x °C
Warmwassertemperatur
TEMPERATUREN/WERTE
==================
TWW: xx,x l/min
Warmwasserzapfmenge
FWE: xx,x °C
Eintritt-heiz.seitig
ZIRKULATION: xx,x °C
Rücklauftemperatur
SPEICHER: xx,x °C
FWE-Bereich 1-Temp.
SPEICHER: xx,x °C
FWE-Bereich 2-Temp.
SPEICHER: xx,x °C
Reserve 1-Temperatur
SPEICHER: xx,x °C
Reserve 2-Temperatur
SPEICHER: xx,x °C
Ladetemperatur
SOLAR: xx,x °C
Kollektortemperatur
SOLAR: xx,x °C
Vorlauf-heiz.-seitig
WQ1: xx,x °C
Betriebstemperatur
WQ1: xx,x °C
Rücklauftemperatur
HG1: xx,x °C
Vorlauftemperatur
HG1: xx,x °C
Rücklauftemperatur
HG1(2): xx,x °C
Außentemperatur
Diese beiden Fühlerwerte liefern Informatio-
nen über die Betriebstemperatur und die
Rücklauftemperatur von Wärmequelle 1.
Diese Fühlerwerte zeigen die Vorlauf- und
Rücklauftemperatur der Heizgruppe an.
Das System 014-2 benötigt nur einen
Außentemperaturfühler für beide Heizgrup-
pen. Deshalb wird diese Temperatur nur
einmal angezeigt, gilt aber für beide
Heizgruppen.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
::
::
:
Sollte eine zweite Wärmequelle einge-
stellt sein, folgt im Anschluss an diese
beiden Temperaturwerte die selbe
Anzeige für die Wärmequelle 2.
HinHin
HinHin
Hin
ww
ww
w
eiseis
eiseis
eis
::
::
:
Sollte eine zweite Heizgruppe eingestellt
sein, folgt im Anschluss an diese beiden
Temperaturwerte (Vorlauftemperatur und
Rücklauftemperatur) die selbe Anzeige
für die Heizgruppe 2.
-29-Bed-014-V 2.0-2009-09
Damit die Zeitvorgaben, die in den jeweili-
gen Wochenprogrammen für die Trinkwarm-
wassererwärmung, Zirkulationspumpe,
Heizgruppen und Wärmequellen program-
miert wurden auch im richtigen Moment
aktiv werden, müssen im System 014-2
Uhrzeit und Wochentag richtig eingegeben
werden.
Die UmsDie Ums
Die UmsDie Ums
Die Ums
tt
tt
t
elel
elel
el
lung vlung v
lung vlung v
lung v
on Sommeron Sommer
on Sommeron Sommer
on Sommer
- auf Win- auf Win
- auf Win- auf Win
- auf Win
tt
tt
t
erer
erer
er
--
--
-
zz
zz
z
eit erfeit erf
eit erfeit erf
eit erf
olgt nicholgt nich
olgt nicholgt nich
olgt nich
t autt aut
t autt aut
t aut
omaoma
omaoma
oma
tisch und mustisch und mus
tisch und mustisch und mus
tisch und mus
ss
ss
s
vv
vv
v
on Hand von Hand v
on Hand von Hand v
on Hand v
oror
oror
or
genommen wgenommen w
genommen wgenommen w
genommen w
erer
erer
er
den.den.
den.den.
den.
Im Eingabemodus kann mit der "Plus
-" oder
"Minus
-Taste" Uhrzeit und Wochentag
eingestellt werden. Durch Drücken der "OK-
Taste" gelangt man zum nächsten Eingabe-
feld.
> An> An
> An> An
> An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü // Uhrz-Menü // Uhrz
-Menü // Uhrz-Menü // Uhrz
-Menü // Uhrz
eit und Weit und W
eit und Weit und W
eit und W
ochenochen
ochenochen
ochen
tagtag
tagtag
tag
2.11 Uhrz2.11 Uhrz
2.11 Uhrz2.11 Uhrz
2.11 Uhrz
eit // Weit // W
eit // Weit // W
eit // W
ochenochen
ochenochen
ochen
tag-Menütag-Menü
tag-Menütag-Menü
tag-Menü
Uhrzeit: 14:17
Wochentag: Mittwoch
UHRZEIT/WOCHENTAG
=================
-30- Bed-014-V 2.0-2009-09
Wird die "Fragezeichen-Taste" ca. 5 Sekun-
den gedrückt gehalten, gelangt man aus
Eine KEine K
Eine KEine K
Eine K
opie der Beopie der Be
opie der Beopie der Be
opie der Be
schrschr
schrschr
schr
eibung der Keibung der K
eibung der Keibung der K
eibung der K
amin-amin-
amin-amin-
amin-
kk
kk
k
ehrehr
ehrehr
ehr
erfunktion biterfunktion bit
erfunktion biterfunktion bit
erfunktion bit
tt
tt
t
e siche sich
e siche sich
e sich
tbar im Hei-tbar im Hei-
tbar im Hei-tbar im Hei-
tbar im Hei-
zungsrzungsr
zungsrzungsr
zungsr
aum aufaum auf
aum aufaum auf
aum auf
bebe
bebe
be
ww
ww
w
ahrahr
ahrahr
ahr
enen
enen
en
> K> K
> K> K
> K
opiervopierv
opiervopierv
opierv
orlagenorlagen
orlagenorlagen
orlagen
3.1 K3.1 K
3.1 K3.1 K
3.1 K
aminkamink
aminkamink
amink
ehrehr
ehrehr
ehr
erer
erer
er
- und Servic- und Servic
- und Servic- und Servic
- und Servic
ee
ee
e
-F-F
-F-F
-F
unktion für schaltbarunktion für schaltbar
unktion für schaltbarunktion für schaltbar
unktion für schaltbar
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequele Wärmequel
e Wärmequel
len (WQ1)len (WQ1)
len (WQ1)len (WQ1)
len (WQ1)
Die KDie K
Die KDie K
Die K
aminkamink
aminkamink
amink
ehrehr
ehrehr
ehr
erer
erer
er
- und Servic- und Servic
- und Servic- und Servic
- und Servic
ee
ee
e
funktion:funktion:
funktion:funktion:
funktion:
Um z.B. Abgaswerte zu überprüfen muss der
Heizkessel unabhängig vom momentanen
Betriebszustand manuell ein- oder ausge-
schaltet werden können. Dazu ist im
Eingabemodus mit der "Plus-" oder "Minus-
Taste" der Probelauf ein- bzw. auszuschal-
ten. Nach 20 Minuten wird der Probelauf
automatisch beendet.
WQ1-Probelauf
(max. 20 min): AUS
jedem Menüpunkt automatisch in die
KK
KK
K
aminkamink
aminkamink
amink
ehrehr
ehrehr
ehr
erer
erer
er
-F-F
-F-F
-F
unktionunktion
unktionunktion
unktion.
WW
WW
W
eiteit
eiteit
eit
erer
erer
er
e Ine In
e Ine In
e In
ff
ff
f
ormaorma
ormaorma
orma
tionen finden Sie auftionen finden Sie auf
tionen finden Sie auftionen finden Sie auf
tionen finden Sie auf
SeitSeit
SeitSeit
Seit
e 25 der Bedienungse 25 der Bedienungs
e 25 der Bedienungse 25 der Bedienungs
e 25 der Bedienungs
anleitung füranleitung für
anleitung füranleitung für
anleitung für
das Sdas S
das Sdas S
das S
YSYS
YSYS
YS
TEM 014-TEM 014-
TEM 014-TEM 014-
TEM 014-
2 !2 !
2 !2 !
2 !
3.2 Eins3.2 Eins
3.2 Eins3.2 Eins
3.2 Eins
tt
tt
t
elel
elel
el
ltabelltabel
ltabelltabel
ltabel
len für die Wlen für die W
len für die Wlen für die W
len für die W
ochenprochenpr
ochenprochenpr
ochenpr
ogrogr
ogrogr
ogr
amme im Anamme im An
amme im Anamme im An
amme im An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü-Menü
-Menü-Menü
-Menü
-31-Bed-014-V 2.0-2009-09
> K> K
> K> K
> K
opiervopierv
opiervopierv
opierv
orlagenorlagen
orlagenorlagen
orlagen
EinsEins
EinsEins
Eins
tt
tt
t
elel
elel
el
lungen im Anlungen im An
lungen im Anlungen im An
lungen im An
ww
ww
w
enderender
enderender
ender
-Menü (F-Menü (F
-Menü (F-Menü (F
-Menü (F
ortseortse
ortseortse
ortse
tzung)tzung)
tzung)tzung)
tzung)
varmeco GmbH & Co. KG // Apfeltranger Straße 16 // 87600 Kaufbeuren // Telefon 08341.90 22-0 // Internet www.varmeco.de // Mail info@varmeco.de
-32- Bed-014-V 2.0-2009-09
> System 014-2
varmecovarmeco
varmecovarmeco
varmeco
GmbH & Co. KG
Johann-Georg-Weinhart-Str. 1
87600 Kaufbeuren
TT
TT
T
eleele
eleele
ele
ff
ff
f
onon
onon
on 0 83 41.90 22-0
TT
TT
T
eleele
eleele
ele
ff
ff
f
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aa
a
xx
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x 0 83 41. 90 22-33
E-MailE-Mail
E-MailE-Mail
E-Mail info@varmeco.de
InIn
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tt
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erneerne
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tt
t www.varmeco.de
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